Viele gute Menschen in der Ferne denken oft besser über Israel, als wir meinen. Nicht jeder im Ausland ist Antisemit.
Israel
Nicht alle sind Antisemiten
In unserer letzten Ausgabe haben wir über ein Projekt berichtet, das Hinterbliebenen hilft, ihrer Verstorbenen zu gedenken und deren Leben zu feiern. Dies geschieht durch Bücher, die jeweils persönlich auf einen Verstorbenen zugeschnitten sind. Sie, liebe Leser, haben durch Spenden dieses Projekt unterstützt und somit bereits den Druck solcher Bücher ermöglicht.
Wir leben in einer verrückten Zeit, in der sich in jedem Moment alles ändern kann. Einen normalen Alltag gibt es nicht.
Eine Geschichte, die man nur einmal im Leben hört, wenn überhaupt.
Israel ist erneut von der inneren Spaltung bedroht.
Der Einmarsch der Hamas in Israel ist „das größte Medienereignis in der Geschichte des Staates Israel“.
Die Anti-Regierungsproteste, die seit dem 7. Oktober auf Sparflamme laufen, sind diese Woche mit neuer Heftigkeit ausgebrochen.
Demonstranten durchbrechen Polizeisperre vor der Residenz des Ministerpräsidenten; Direktor des Shin Bet: Gewalt „könnte zu gefährlichen Orten führen“.
Nicht nur Bibi: Sie alle müssen zur Verantwortung gezogen werden.
Aviva Sigal, die aus Kfar Aza entführt wurde, hat von der Vergewaltigung junger Frauen in der Gefangenschaft berichtet. Einmal musste sie miterleben, wie auf einer Toilette eine Frau missbraucht wurde. Sie sagt: „Die Hamas hat uns zu Marionetten degradiert.“



