Der Iran sei „im Grunde besiegt“, wolle zwar Gespräche führen, sei dafür aber noch nicht bereit, sagte US-Präsident Donald Trump am Sonntag. Gleichzeitig betonte er, dass die militärische Operation „Epic Fury“ fortgesetzt werde, bis ihre Ziele erreicht seien.
Iran
Teheran und sein libanesischer Terror-Verbündeter setzten ihre Raketenangriffe auf den jüdischen Staat fort. Dabei kam es zu Bränden und Sachschäden – unter anderem am Wohnhaus des US-Generalkonsuls.
Das Regime, das davon träumte, den Nahen Osten zu dominieren, die Golfstaaten einzuschüchtern, Europa herauszufordern und letztlich die Vereinigten Staaten zu zerstören, ist nicht einmal in der Lage, sein eigenes Territorium wirksam zu verteidigen.
Mehrere Raketensalven aus dem Iran sowie Beschuss der Hisbollah aus dem Libanon lösen in Israel Alarm aus. Im Zentrum entstehen Schäden, im Süden werden zwei Menschen verletzt.
Experten analysieren, was aus Irans angereichertem Uran geworden ist.
Eine Frau wird in Galiläa mittelschwer verletzt, Dutzende weitere Menschen leicht. Gleichzeitig bombardiert die israelische Luftwaffe militärische Infrastruktur des iranischen Regimes sowie zahlreiche Hisbollah-Stellungen.
Der israelische Ministerpräsident sagt, Israel und die USA griffen Irans Atom- und Raketenprogramme an und schwächten zugleich Teherans Netzwerk regionaler Stellvertreter.
Iran hat die Straße von Hormus faktisch geschlossen, durch die normalerweise rund 20 Prozent der weltweiten Erdölversorgung transportiert werden.
Die Bewegung erwägt, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen – und riskiert damit schwere Vergeltungsschläge Israels und der USA, die ihre militärischen Fähigkeiten erheblich schwächen könnten.
Die israelische Luftwaffe tötet einen führenden Kommandeur einer von Iran gesteuerten Miliz sowie mehrere ranghohe Funktionäre. Der Schlag ist Teil einer Serie gezielter Operationen gegen das iranische Netzwerk und seine Stellvertreter im Libanon.



