Das israelische Militär identifiziert Ali Hassan Shaib als Mitglied der Radwan-Truppe, die für Überwachung und Propaganda zuständig ist, was erneut die Frage aufwirft, warum ähnliche Angriffe westlicher Streitkräfte auf ISIS-Medienmitarbeiter weitaus weniger Empörung hervorgerufen haben.
Hisbollah
Die Operation entlarvt zudem die Lüge, dass die libanesischen Regierungstruppen die Hisbollah im Einklang mit dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 entwaffnet hätten.
Hinterhalt nördlich des Litani-Flusses – vier weitere Soldaten verletzt – Armee reagiert mit Gegenfeuer.
Bezalel Smotrich spricht nicht länger von Abschreckung entlang der Grenze, sondern davon, Israels effektive Grenze bis zum Litani-Fluss zu verschieben und sicherzustellen, dass die Hisbollah nie wieder wenige Meter von israelischen Wohnhäusern entfernt operiert.
Nordfront bleibt angespannt – tödlicher Angriff auf Fahrzeug im Grenzgebiet.
Die IDF will zudem die Zerstörung von Häusern im Südlibanon beschleunigen, die von der Terrororganisation genutzt werden.
Trotz erheblicher Schwächung warnen israelische Beobachter, dass die Hisbollah weiterhin zu lokal begrenzten grenzüberschreitenden Angriffen fähig ist.
Das israelische Militär gehe „entschlossen gegen die Terrororganisation Hisbollah vor“, hieß es.
„Das ist nicht nur ein amerikanisches oder israelisches Problem, sondern ein globales Problem“, sagte der israelische Außenminister.
Hisbollah-Beschuss setzt Wohnhaus in Brand – weitere Einschläge im westlichen Galiläa, 12 Tote seit Beginn der Operation „Brüllender Löwe“.



