Ein bekanntes Dilemma besteht: den Südlibanon erneut zu besetzen, was die Hisbollah möglicherweise nördlich des Litani-Flusses zurückdrängen könnte. Doch das beseitigt weder die Langstreckenfähigkeiten der Terrororganisation noch verhindert es ihren Wiederaufbau.
Hisbollah
Israels Libanon-Dilemma
Bei Gefechten mit der Hisbollah im Südlibanon wird ein Golani-Soldat getötet, fünf weitere verletzt – Israel intensiviert gleichzeitig seine Luftangriffe.
Nach Angaben des israelischen Militärs wurden bei einem über Wochen geplanten koordinierten Angriff etwa 100 Terrorziele im gesamten Libanon getroffen.
Truppen gehen gezielt gegen Hisbollah-Strukturen vor, sichern Gelände und stoßen weiter in den Südlibanon vor.
Das Krankenhaus in Nahariya verlegt seinen Betrieb unter die Erde, während die Einwohner von Metula trotz häufiger Raketenangriffe der Hisbollah standhaft bleiben.
Netanjahu gibt sich siegessicher und lobt die Standhaftigkeit der israelischen Bevölkerung.
Ein israelischer Elitesoldat starb in der Nacht zum Freitag im Südlibanon – während seine Einheit versuchte, einen Hisbollah-Kollaborateur festzunehmen.
„Die IDF operieren entschlossen im Südlibanon durch gezielte Bodenoperationen in mehreren Gebieten, parallel zu Angriffen aus der Luft, zur See und vom Boden“, teilte das Militär mit.
Gefechte mit Hisbollah-Kämpfern fordern weitere Opfer – Einsatz im Grenzgebiet eskaliert erneut.
Der getötete Soldat wurde als Oberfeldwebel Moshe Yitzchak Hacohen Katz identifiziert.



