Milliarden fließen in den Gazastreifen – doch kann Kapital alte Feindschaften heilen oder schafft es nur neue Abhängigkeiten?
Gazastreifen
Rom Braslavski wurde zwei Jahre lang allein festgehalten, wobei er einen Teil dieser Zeit zusammen mit den Leichen ermordeter Geiseln verbrachte.
Dem Herrn sei Dank für die Freilassung der Geiseln.
Die Terrororganisation gab die Leichen von Inbar Hayman und Sgt. Maj. Muhammad Al-Atresh zurück – 19 werden noch vermisst.
Während die IDF-Truppen die Waffenstillstandslinien einhalten, hat die Terrororganisation eine mörderische Kampagne gestartet, um interne Rivalen zu eliminieren.
Viele wurden zwei Jahre lang geschlagen, ausgehungert und isoliert.
Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt.
Ein emiratisches Nachrichtenportal hat die voraussichtlichen Kosten für den Wiederaufbau der Infrastruktur und der Wohngebäude im Gazastreifen bewertet.
„Die Falle besteht darin, dass diese sehr wichtige erste Phase nur der erste Schritt zu einem viel größeren Ziel ist, das noch erreicht werden muss“.
Frankreich drängt auf eine palästinensische Staatsinitiative, während Deutschland Zurückhaltung übt – die EU überweist hunderte Millionen an die Palästinensische Autonomiebehörde.



