Ein paar Worte und Gedanken über unseren Alltag in Israel, unser Ansehen als Israelis im Ausland und die Chance auf eine Lösung des Konfliktes und das normale Leben, dass trotz allem möglich ist. Das Wetter: Sommer im November.
BDS
Als ich heute am frühen Morgen aus dem Haus ging, war es noch total dunkel draußen. Eine neue elektronische Informationstafel an der Bushaltestelle erinnerte mich an die Diskussionen über das Nationalstaatsgesetz und die Leichtigkeit, mit der sich Menschen im Ausland von der BDS-Bewegung mitreißen lassen.
Israel sei jederzeit bereit, eine Operation im Gazastreifen zu beginnen, sagte heute der Minister für Innere Sicherheit, Gilead Erdan, auf einer Konferenz der Tageszeitung „Jerusalem Post“.
Wenn Sie aber für Ihren nächsten Israelurlaub ein nettes Zimmer in Ariel oder Maale Adumim auf der Internetseite von „Airbnb“ suchen wollen, dann sollten Sie sich beeilen. Denn schon in wenigen Tagen werden Sie dort, wie in allen anderen Orten Judäas und Samarias, keine Zimmer oder Wohnungen mehr finden.
Die BDS-Bewegung erzielte einen Public Relation-Sieg gegen Israel, indem sie Lara Alqasem schickte, doch Israel blieb standhaft.
Zwei Israelis sind heute früh im Industriepark von Barkan in Samaria von einem Araber erschossen worden. Ausgerechnet an dem Ort, wo Araber und Juden in friedlicher Koexistenz zusammenarbeiten. Der Täter ist auf der Flucht.
Es ist schon wieder Freitag, nach gerade mal zwei Arbeitstagen erwarten wir heute Abend schon wieder den Shabbat. Ein paar Worte über die Wahl von Tel Aviv als Gastgeber des Eurovision Song Contest und von „Künstlern“ aus dem Ausland, die sich davon überreden lassen, Israel zu boykottieren.
Die Beziehungen zwischen Israel und Paraguay haben gestern einen Rückschlag erlitten, nachdem der neue Präsident des südamerikanischen Landes die Rückverlegung der Botschaft nach Tel Aviv angeordnet hatte.
Die Organisation ist der Meinung, dass über die Notwendigkeit einer „palästinensischen“ Mitwirkung nachgedacht werden sollte und würde gerne den Rücktritt der arabischen Abgeordneten aus dem israelischen Parlament sehen.
Wer ist für die Dürre im Iran verantwortlich? Israel!



