MitgliederDie neuen „geistlichen“ Leiter Israels

Israel wird oft vorgehalten, sein eigener schlimmster Feind zu sein.

von Tsvi Sadan | | Themen: BDS
בית משפט עליון Foto: Hadas Parush/Flash90

Meine Kolumne „Lara Who?“ (Lara Wer?), die am 14. Oktober auf der Webseite von Israel Today veröffentlicht wurde, entstand noch bevor der Oberste Gerichtshof die Bemühungen der Regierung abgelehnt hatte, der Anti-Israel-Aktivistin Lara Alqasem die Einreise zu verweigern. Die israelischen Behörden hatten versucht, Alqasem auf der Grundlage des „Entry to Israel Law“ fernzuhalten, das jedem Ausländer, der aktiv den Boykott des jüdischen Staates fordert, den Zugang verbietet. Dies gilt sowohl für Einzelpersonen als auch für Organisationen.

Und Lara Alqasem hatte genau das getan und sogar mit großem Eifer. Laut Canary Mission, einer Organisation, die Einzelpersonen und Organisationen beobachtet, die „den Hass auf die USA, Israel und Juden an nordamerikanischen Hochschulen fördern“, hat Lara Alqasem aktiv für die Boykott-, Disinvestment und Sanktionsbewegung (BDS) geworben und war 2016/2017 Präsidentin der „Studenten für Gerechtigkeit in Palästina“ an der Universität Florida.

Weil Probleme bei der Einreise Alqasems zu erwarten waren, hatte sie im Vorfeld noch versucht, hinderliche Einträge in sozialen Netzwerken und im Internet zu löschen. Darüber hinaus deutet die schnelle Reaktion...

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