Unter uns gesagt, Freunde: Zuhören ist oft schwerer als Reden.
Jüdische Welt
Israelische Regierungsminister, darunter Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir, besuchten die Stätte, während die Polizei neue Maßnahmen umsetzte, die zuvor verbotene religiöse Ausdrucksformen am Trauertag ermöglichten.
Antike Trauerpraktiken und spirituelle Sühne verbinden sich zu einem der tiefgründigsten rituellen Paradoxe im Judentum.
Es ist an der Zeit, dass Israel strategische Klarheit über taktisches Zögern stellt – und mit der gleichen Präzision um die öffentliche Meinung kämpft, wie es das auf dem Schlachtfeld tut.
Wo bleibt die gemeinsame Last?
Diese Woche beenden wir das 4. Buch Mose, was auf Hebräisch „BaMidbar“ heißt, also „in der Wüste“.
Das erste Gebot im Schöpfungsbericht lautet: „Seid fruchtbar und mehret euch“ (1. Mose 1,28). Im Sinne des Gesetzes ist die Fortpflanzung der Hauptzweck des Ehelebens.
Die Ordnung mit den Stämmen und der Aufteilung des Landes beginnt, und endet mit einem tief bewegenden Moment.
„Verfluchen oder segnen?“ Was passiert, wenn Worte nicht uns gehören?



