MitgliederWird Europa seinen Ton gegenüber dem Iran ändern, bevor es zu spät ist?

Unterdessen ruft ein israelischer Experte die großen Minderheitengemeinschaften im Iran auf, sich gegen den Iran zu wenden und für ihre Freiheit zu kämpfen

von Rachel Avraham | | Themen: Iran
Der Chef der EU-Außenpolitik, Josep Borrell, ist ein starker Befürworter des Iran-Atomabkommens. Foto: EPA-EFE/VIRGINIA MAYO/POOL

Das iranische Atomprogramm ist nach wie vor die größte Bedrohung für den Frieden in der Welt, so wie wir ihn kennen, da die Iraner kontinuierlich Uran anreichern und auf eine Atombombe zusteuern. Da die Gespräche zwischen dem Iran und den Weltmächten wiederaufgenommen werden sollen, wird erwartet, dass die Europäer eine größere Rolle bei der Ausarbeitung eines neuen Iran-Abkommens spielen als beim letzten Mal. Nun ist es wichtig, was die Europäer zum Iran zu sagen haben.

Frankreichs Außenminister hat seinen iranischen Amtskollegen kürzlich mitgeteilt, dass die für Ende November angesetzten Gespräche dort beginnen werden, wo sie im Juni aufgehört haben. Während dies aus israelischer Sicht besorgniserregend sein mag, stellte der EU-Abgeordnete David Laga Behauptungen auf, die die israelischen Bedenken widerspiegeln, und warnte: „Das iranische Atomprogramm ist nicht für friedliche Zwecke bestimmt. Ich denke, dass das Europäische Parlament in vielerlei Hinsicht in den letzten Jahren begonnen hat, zu erkennen, was für eine Bedrohung der Iran darstellt.“ So erklärte das Europäische Parlament kürzlich die Hisbollah zu einer Terrororganisation und die Houthis zu...

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