Israel

Israel

MitgliederWie Tovas Schmerz sich in etwas Gutes verwandelte

Ein Exklusivinterview von Israel Heute mit einer Frau, deren Beruf man nur als heilig bezeichnen kann

Tova (links) tröstet und begleitet einen ihrer Patienten.

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Juli – August 2022 – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Es gibt Menschen, bei denen Beruf und Berufung vollkommen deckungsgleich sind. So jemand ist Tova. Sie hat sich den Dienst an unheilbar kranken und schmerzgeplagten Menschen zum Beruf gemacht. Um eine solche Art von Seelsorge leisten zu können, muss man verstanden haben, was Schmerz ist. Wer Tovas außergewöhnliche Geschichte kennt, versteht, warum sie diesen Beruf ergriffen hat. Die Hingabe an ihre Patienten, die Liebe, die zwischen ihr und ihnen entsteht, zeugt von der Barmherzigkeit, die ihr eigen ist. Kaum ein Name könnte besser zu dieser Frau passen: Das hebräische Wort „tov“ bedeutet „gut“.

Tova wurde in Haifa geboren, sie hat eine sechs Jahre ältere Schwester. Die Mutter wurde schwer krank, als Tova sechs Jahre alt war, und sie starb, als Tova neun war. Drei Jahre später heiratete der Vater wieder....

Israel Heute Mitgliedschaft
Voller Zugang zu exklusiven Inhalten, E-Paper, Zoom-Veranstaltungen und werbefreiem Lesen.

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

2 Kommentare zu “Wie Tovas Schmerz sich in etwas Gutes verwandelte”

  1. Markus Moser sagt:

    Sehr berührend diese Geschichte..!
    Trotz Lieblosigkeit wurde sie nicht verbittert, sondern wandelte das Negative um, in eine liebevolle Hingabe bzw. Aufgabe.
    Allen Respekt und viel Kraft und Trost für den weiteren Dienst..!

  2. Serubabel Zadok sagt:

    Ich habe großen Respekt vor Tova. Sie macht einen ehrenvollen Job.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden