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MitgliederWie der „Tau“ des Berges Hermon

Ein Ausflug zur angespannten, schneebedeckten Dreiländergrenze mit dem Libanon und Syrien.

Hermon
Besuch auf dem schneebedeckten Hermon Berg an der Grenze zwischen Israel, Libanon und Syrien. Foto: David Shishkoff

In Israel ist der Frühling bereits in vollem Gange. Und doch bekamen wir Mitte März einen kleinen Regenschauer ab – wahrscheinlich der letzte vor dem Herbst. Der Regen wird noch ein paar Wochen lang für Grün sorgen, bevor Galiläa austrocknet und gelb wird. Derselbe Regen gab dem Berg Hermon eine letzte Chance, sein weißes Schneekleid zu tragen. Mein Freund und ich beschlossen, den Schnee zu besuchen, bevor er innerhalb weniger Tage schmilzt. Auf der Fahrt von Zentralgaliläa bis zur Nordspitze Israels erwarteten wir, dass sich uns Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschen mit der gleichen Idee anschließen würden. Und in einem normalen Jahr wäre das auch so gewesen. Aber da der Krieg immer noch andauerte, war es anders. Wir kamen auf dem unteren Parkplatz an – leer. Und dann der obere Hauptparkplatz – leer bis auf etwa 10 Autos!!!

In dem kleinen Skigebiet waren fast alle Verkaufsstände geschlossen und es wurden keine Skier verliehen. Anscheinend war der Schnee nicht tief genug zum Skifahren. Wir fuhren mit der Gondelbahn auf den Gipfel des Berges in...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Wie der „Tau“ des Berges Hermon”

  1. mayer.andreas sagt:

    Ich danke euch sehr lieb für die Einblicke in dieses wunderschöne Gebiet. Vielleicht werden wir es später einmal selbst sehen können.

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