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MitgliederGedanken zum Schabbat

Jeden Freitagabend, während des Kiddusch, gibt es, kurz bevor wir das Challa-Brot brechen, einen kleinen Moment, den ich besonders liebe.

Wochenlesung – רְאֵה – Re`eh – Siehe! 5. Mose 11,26 – 16,17; Jesaja 54,11 – 55,5

Jeder Mensch kennt das Gefühl, die Hand fest um etwas zu schließen, aus Angst, zu verlieren, was er besitzt. Dabei geht es nicht nur um Geld. Es geht um Zeit, Aufmerksamkeit, Vergebung und Vertrauen. Wir leben in einer Welt, die uns ständig einredet, dass es nie genug gibt. Die Tora stellt diesem Denken ein anderes Bild entgegen: Nicht die geschlossene Faust, sondern die geöffnete Hand ist das Zeichen des Segens. Vielleicht beginnt wahrer Reichtum deshalb nicht mit dem, was wir besitzen, sondern mit dem, was wir bereit sind weiterzugeben.


Ein paar „Gedanken zum Schabbat“. In den fünf Büchern Mose wird die Geschichte des Volkes Israel geschildert, von der Erschaffung der Welt bis zur Erlösung im Gelobten Land, das Gott Abraham verheißen hat. Diese fünf Bücher sind in Wochenlesungen eingeteilt. Vor 25 Jahren hat mein Vater Ludwig Schneider zu den 54 Wochenlesungen das Buch „Schlüssel zur Thora“ geschrieben. Ein messianischer Leitfaden quer durch die Thora. Die Thora hat 70 Gesichter,...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Gedanken zum Schabbat”

  1. One sagt:

    💛
    Schabbat Schalom, One!

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