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MitgliederVom Saulus zum Paulus

Ein Spross einer rabbinischen Familie aus dem Irak, einst ein Verfolger von Christen, ist zum Glauben an Jesus als Messias gekommen.

Baptist
Foto: Yaniv Nadav/Flash90

Der in Israel geborene Itzhak Shapira arbeitete mit extrem orthodoxen jüdischen anti-messianischen Gruppen zusammen, um jüdische Nachfolger Jesu aufzuhalten. „Ich habe messianische Juden am Telefon belästigt. Ich habe sie Mörder und Antisemiten genannt und sie verflucht“, gab er gegenüber Israel Heute zu.

S hapira entstammt einer bekannten orthodoxen Familie. 1948 gründete sein Großvater, ein Freund von David Ben Gurion, den ersten Kibbutz im Negev. Auch eine Synagoge in Hod Hasharon geht auf die Initiative des Großvaters zurück. Als Shapiras Vater als Soldat im Jom-Kippur-Krieg ertaubte, wurde der Junge auf ein streng religiöses Internat geschickt.

Wegen seines üppigen Hintergrundes in rabbinischen Studien wurde Shapira von extrem anti-messianischen Gruppen in Israel gefragt, ob er Literatur zusammenstellen könne, die messianischen Juden beweise, dass Jesus nicht der Messias sein könne. Er verfasste daraufhin skandalöse Propagandaschriften. „Ich wollte jeden Stein umdrehen, um zu beweisen, dass Jesus nicht der Messias Israels sein kann. Ich Vom Saulus zum Paulus Messianische Juden wollte jedem beweisen, dass es nicht wahr sein kann“, sagt er.

Während er Bibel,...

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Patrick Callahan

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