US-Präsident Donald Trump hat am Montag angedeutet, dass er Ägypten und Jordanien die Hilfe verweigern könnte, wenn sie sich weigern, palästinensische Flüchtlinge aus dem Gazastreifen aufzunehmen.
Auf die Frage eines Reporters, ob er den beiden Ländern die US-Finanzhilfe verweigern würde, wenn sie seine Bitte ablehnen, antwortete Trump: „Ja, vielleicht, warum nicht? Wenn sie es nicht tun, würde ich möglicherweise die Hilfe zurückhalten, ja“, heißt es in dem Pool-Bericht des Weißen Hauses.
Im Januar forderte der Präsident die arabischen Staaten, insbesondere Ägypten und Jordanien, auf, mehr Palästinenser aufzunehmen, um den Gazastreifen zu „säubern“. König Abdullah II. von Jordanien und der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi haben diesen Plan wiederholt abgelehnt.
Auf die Frage, wie er den jordanischen Staatschef davon überzeugen wolle, Menschen aufzunehmen, sagte Trump: „Ich denke, er wird einen Teil der Bevölkerung aufnehmen, und ich denke, andere Länder werden das auch tun. Sie haben ein gutes Herz“.
Trumps Äußerungen erfolgten in der gleichen Sitzung, in der er Reportern mitteilte, dass „die Hölle losbrechen wird“, wenn die Hamas nicht bis Samstag alle israelischen Geiseln freilässt.
Zuvor hatte die Terrororganisation im Gazastreifen am Montag erklärt, sie werde die für Samstag geplante Freilassung der Geiseln „bis auf Weiteres“ verschieben, da Israel angeblich das Waffenstillstandsabkommen verletzt habe.
(JNS)





Geld und Waffen wollen die „freundlichen“ Nachbarn. Und sie bekamen es ja auch immer wieder. Es wird Zeit dafür auch mal eine Gegenleistung zu rordern.
Am Israel Chai. Lasst endlich alle Geilseln frei!
Geld und Waffen wollen die „freundlichen“ Nachbarn. Und sie bekamen es ja auch immer wieder. Es wird Zeit dafür auch mal eine Gegenleistung zu fordern.
Am Israel Chai. Lasst endlich alle Geilseln frei!