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MitgliederTacheles mit Aviel – Die Welt staunt über Israel

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wer Augen hat, soll sehen, und wer Ohren hat, soll hören. Die Welt staunt über Israels Wandel seit dem 7. Oktober, aber nicht alle können es zugeben.

Israel
Ein Bild des ehemaligen Hisbollah-Führers Nasrallah hängt an einem Gebäude während der Beerdigung von 30 Hisbollah-Kämpfern, die während der Feindseligkeiten mit den israelischen Streitkräften getötet wurden. Foto: EPA-EFE/STR

Der Krieg Israels gegen die Hamas im Gazastreifen verändert den Nahen Osten und zeigt die außergewöhnlichen militärischen Fähigkeiten Israels. In einem Dominoeffekt, den vor allem in den ersten Monaten des Krieges niemand wirklich vorhersehen konnte, fallen die Erzfeinde Israels nacheinander: Hamas, Hisbollah, andere schiitische Terrormilizen, Syrien und der strategisch und moralisch geschwächte Iran. Weder Iran noch Russland waren willens oder in der Lage, ihren langjährigen Verbündeten in Syrien, das Assad-Regime, zu retten.

Israels anhaltender Krieg gegen die Hisbollah im Libanon hatte strategische Auswirkungen in der Region und führte schließlich zum Zusammenbruch der iranischen Achse im Norden Israels. Westliche Geheimdienstquellen behaupten, dass das Ayatollah-Regime in Teheran wütend ist über den Schaden, den die Hamas der gesamten „Achse des Widerstands“ zugefügt hat. Über vier Jahrzehnte wurde die schiitische Achse aufgebaut und nun ist alles zerstört. Daran ist Israel schuld und warum, weil diese Achse Israel zerstören wollte. Aber alles ist schiefgegangen, weil die Feinde die Sicherheit Israels, das Volk Israel, den biblischen Augapfel Gottes, getroffen haben.

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Patrick Callahan

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5 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Die Welt staunt über Israel”

  1. Elke von Schönfeldt sagt:

    Israel hat alles richtig gemacht. Bleibt die Frage, warum man nicht viel früher vehementer gegen die Hisbollah im Libanon vorging. Vermutlich sollte alles so sein, wie es jetzt wurde. Syrien wird hoffentlich lange abgeschreckt bleiben. Viele Syrer wünschen sich eine Demokratie für ihr Land. Das ist ihnen zu wünschen, auch wenn es unrealistisch erscheint. Man hört von vielen Hinrichtungen, die die Rebellen vornehmen. Ohne Gerichtsverfahren?

  2. Havershalom sagt:

    „Aber alles ist schiefgegangen, weil die Feinde die Sicherheit Israels, das Volk Israel, den biblischen Augapfel Gottes, getroffen haben.“

    Danke Aviel für diesen erstklassigen und sehr umfassenden Bericht, mit so wenigen Worten.
    Es ist gewaltig zu sehen, wie es bei den Feinden schief gegangen ist. Sie dachten, die paar Juden schieben wir mal eben ins Meer.
    Der HERR ist unser G-TT, wer ist ihm gleich, KEINER!!!
    Baruch ha Shem – gepriesen sei der HERR.

  3. J. Hofer sagt:

    Und das Beste: Nachdem Israel einem Waffenstillstand zustimmte, (zustimmen musste) führt Gott auf andere Weise den Krieg fort, wie schon im alten Testament. Er bringt die Feinde Israels gegen einander auf, wie jetzt in Syrien.
    Alles Lob und alle Ehre dem Herrn!

    • Havershalom sagt:

      Ja j. Hofer, genau so ist der alte ehrwürdige treue G-TT.
      Und der HERR legte einen Hinterhalt.
      Seine Treue ist und bleibt bei und mit seinem Volk.
      Niemand kommt IHM gleich.
      Nichts kann gegen seinen Willen und Vorgehen bestehen.
      Lasst uns weiterhin dafür beten, das sein Volk zu Jeshua, seinem Sohn und Retter finden kann.
      Shalom, Havershalom

  4. Willi Weglehner sagt:

    Mit Verlaub, die Welt staunt nicht, sondern sie schimpft. Sie schimpft antisemitisch und stellt gleichzeitig fest, sie seien keine Antisemiten.
    Verbietet ihnen ihr freches Maul, denn sie kochen eine gefährliche Suppe im Topf der Liberalität!

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