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MitgliederTacheles mit Aviel – Bibi und die Gerechten im Gazastreifen

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Vor Monaten haben wir immer wieder berichtet, warum der Philadelphi-Grenzkorridor für Israel so wichtig ist und warum Israel die 12 km lange Straße an der Grenze zu Ägypten zurückerobern muss.

Philadelphi
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer Pressekonferenz in Jerusalem am 2. September 2024. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Ab April versuchten Ägypten und die internationale Gemeinschaft, Israel von der Eroberung des Philadelphi-Korridors abzuhalten, mit der Begründung, dass dies zu einer humanitären Katastrophe in Rafah und Khan Yunis führen würde. Aber auch Israel zögerte mit einer Operation im südlichen Streifen nahe der Grenzstraße, da es internationalen Druck fürchtete. So eroberten israelische Sicherheitskräfte erst acht Monate nach Beginn des Krieges im Gazastreifen den Philadelphi-Grenzkorridor. Inzwischen ist die Zahl der Gerechten in der Gefangenschaft der Hamas zurückgegangen. So wie Abraham für die Gerechten in Sodom mit Gott verhandelte, so könnte Benjamin im Sinne der Bibel für die verbliebenen Gerechten im Gazastreifen mit Gott verhandeln.

Nachdem es Israel nicht gelungen war, die sechs Geiseln lebend zu befreien und nur ihre Leichen aus dem Gazastreifen nach Hause brachte, musste der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu dem Volk in die Augen sehen und erklären, warum der Philadelphi-Korridor strategisch so wichtig ist und warum er bereit ist, dafür israelische Geiseln zu opfern. Das zerreißt das Volk und macht den Krieg noch...

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Patrick Callahan

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5 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Bibi und die Gerechten im Gazastreifen”

  1. J. Hofer sagt:

    Ich weiss es auch nicht….
    Allein Gott, der Allmächtige weiss es; er schläft und schlummert nicht. Sein Wille geschehe.

  2. Kristian Awolin sagt:

    Wie? Herausfinden wo genau die Geiseln sind und sie herausholen.
    Mit guter Deckung, Hubschraubern, Spezialkräften und vor allem mit GOTTES Hilfe 🙏, genau wie zu Zeiten von Abraham. Und nur nach vorne schauen!
    Shalom 🙏🕊🇮🇱

  3. Roland Kunz sagt:

    Wer Netanjahus Rede hört, versteht, weshalb Israel den Philadelphi-Korridor NIE aufgeben darf. Wer es nach dieser Rede trotzdem verlangt, hat nichts verstanden oder lebt völlig im Moment ohne einen Gedanken auch nur schon an den nächsten Tag. Keine Rolle spielen darf dabei eine allfällige Kündigung des Friedenvertrages durch Aegypten.

  4. Havershalom sagt:

    … und Sie vorne voran, oder doch nur von Zuhause, vom gemütlichen Sessel?
    Was Sie wahrscheinlich nicht wissen: Die feigen Hamas Terror-Anführer umgeben sich zu ihrem eigenen Schutz, mit den entführten Menschen als Schutzschild. Israel weiss ziemlich genau wo sie sich versteckt halten. Aber jede Annäherung an diese Menschengruppe würde zur sofortigen ermordung der lieben Geiseln führen.
    Mein Vorschlag an Sie: Wenn Sie wollen und können, bitten Sie Adonai um seine Hilfe und seinen Schutz für die Gefangenen.
    Ihnen noch einen gesegneten Shabbat.
    Shalom Havershalom

  5. Havershalom sagt:

    Mein Post sollte für Kristian Awolin sein.

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