Priestersegen an der Klagemauer

Der traditionelle priesterliche Segen fand in begrenztem Umfang statt.

Der für die Pessach-Woche traditionelle Priestersegen an der Klagemauer fand heute früh trotz der Ausgangsbeschränkungen statt. Für das Gebet bekam der Rabbiner der Klagemauer eine besondere Genehmigung, zehn Menschen auszuwählen, die am Priestersegen teilnehmen dürfen.

Den zurzeit geltenden Vorschriften zufolge sind Versammlungen von mehr als zwei Personen untersagt, was ein Gebet wegen des Fehlens eines „Minjan“, also 10 Juden, unmöglich macht. Auch die Synagogen sind geschlossen.

Der Priestersegen an der Klagemauer wurde live im Internet übertragen. Unter den Teilnehmern befand sich auch der amerikanische Botschafter David Friedman.

Priestersegen trotz Corona

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