Nach 2700-jährigem Exil kamen Anfang November 2017 weitere indische Juden in ihre Heimat zurück. Die 162 BneiMenasche folgten den 102Indern, die bereits im Februar Alijah machten.
Die Kinder Menasches wurden im 8. Jh.v.Chr. aus Israel verbannt. Nachdem sie 2005 offiziell als verlorener Stamm anerkannt wurden, kehrten bereits 3000 ins Heilige Land zurück. Es leben noch etwa 7000 Söhne Menasches im Norden Indiens. Nach und nach werden auch sie ins Land ihrer Väter kommen.
Bei der Landnahme unter Josua bekamen Menasche und Efraim, die Söhne Josefs, jeder ein eigenes Stammesgebiet. Der Stamm Levi als Priesterklasse bekam hingegen kein Land, weil die Priester unter allen Stämmen verteilt lebten und abwechselnd im Tempel dienten.
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