MitgliederModegeschäft veranschaulicht die Tragödie in Israel

Ein kleiner Einblick in die Gesellschaft am Beispiel eines Modegeschäfts in Jerusalem, wo Juden und Araber zusammen arbeiten.

von Aviel Schneider |
Foto: Olivier Fitoussi/Flash90

Eine enge Bekannte von mir berichtet mir schon seit Jahren immer wieder, wie sie mit jüdischen und arabischen Mitarbeitern gemeinsam und in friedvoller Harmonie in einem Modegeschäft zusammenarbeitet. Sie ist Studentin und leitet seit einigen Jahren in Jerusalem die Filiale eines internationalen Modellabels. Aber dann sind im Land die Unruhen ausgebrochen. Einige meinen, dass alles mit dem TikTok-Terror begonnen hat, als ein junger Araber einem orthodoxen Jeschiwaschüler in der Jerusalemer Straßenbahn ins Gesicht schlug (Israel Heute berichtete).

Die arabischen Netzwerke haben die Gemüter erhitzt und Israels Gesellschaft in Hass und Chaos gestürzt. Raketen wurden auf Israel abgeschossen und Israel hat mit Luftangriffen auf das Terrornetz des Hamasregimes im Gazastreifen reagiert. Doch Hass und Chaos ist eine größere Gefahr als die tödlichen Raketenangriffe aus dem Gazastreifen. Hass zermürbt und entfremdet Israels Lebensgemeinschaft, von der man bisher meinte, sie sei etwas Wahres.

Hier ein Beispiel aus dem wahren Leben, der die Eskalation im alltäglichen Zusammenleben veranschaulicht. Ein Mikrokosmos der Gesellschaft im Erdgeschoss eines Jerusalemer Einkaufszentrums:

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