Das Israel von heute ist das Israel von Mose und Josua, David und Jesaja, Jesus und Paulus. Für uns Christen hat diese Erkenntnis enorme Auswirkungen.
Meinungen
Lapid mag noch so sehr darauf bestehen, dass seinerseits eine gewisse Beeinflussung Washingtons bestehe – das Scheitern von Jerusalems ohnmächtigen und verspäteten Protesten gegen das Atomabkommen sollte jedenfalls ein Weckruf sein.
Das Verhältnis zwischen dem israelischen Geheimdienst und seinem amerikanischen Pendant hat sich seit dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden verschlechtert.
Anlässlich des 125. Jahrestages des Ersten Zionistischen Kongresses ruft der Leiter der Europäischen Koalition für Israel dazu auf, die noch bestehende kirchliche Opposition gegen den jüdischen Staat aufzugeben.
Das Weiße Haus leugnet, dass palästinensische Nichtregierungsorganisationen mit dem Terrorismus in Verbindung stehen, obwohl zahlreiche Beweise dafür vorliegen.
Die dieswöchige Parascha, also der Tora-Abschnitt für diese Woche, hat eine ergreifende Botschaft in einem ziemlich unverständlichen Vers, der oft überlesen wird.
Wenn Washington beschließt, ein unzulängliches Atomabkommen mit Teheran abzuschließen, kann Israel nur wenig dagegen tun.
Es geht nicht mehr darum, die Ayatollahs von der Entwicklung einer Atombombe abzuhalten, sondern darum, Zeit zu gewinnen, um sich auf einen nuklearen Iran vorzubereiten.
Der Schock und das Entsetzen über häufig geäußerten Ansichten von Mahmud Abbas lassen mich kalt.



