Warum die jüngsten Entscheidungen westlicher Staaten das Vertrauen erschüttern und falsche Signale in den Nahen Osten senden.
Meinungen
Trumps Friedensplan ist Oslo in Neuauflage
Die Abkommen der 1990er-Jahre haben bewiesen, dass bedingte Friedensrahmen, die vom guten Willen und der Kooperation der Palästinenser abhängen, Illusionen sind.
Fast zwei Jahre nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober hofft Israel auf die Freilassung der Geiseln, ringt um innere Einheit und sieht sich gleichzeitig international isoliert.
Israel will zurück zur Normalität
Umfragen zeigen: Nach zwei Jahren Krieg wächst in der israelischen Gesellschaft der Wunsch nach einem Ende der Kämpfe – doch die Bedingungen sind umstritten.
Israels Feinde – und selbst jene, die den Plan derzeit unterstützen – bleiben letztlich an die islamische Ideologie gebunden, so wie der Westen an einen tief verwurzelten Antisemitismus.
Soll Israel Judäa und Samaria annektieren?
Nach der Abstimmung der UN zur Zwei-Staaten-Lösung drängen rechtsorientierte Regierungsvertreter in Israel auf eine formelle Souveränitätsausdehnung über Judäa und Samaria. International scheint man hingegen einig zu sein, dass ein solcher Schritt den „Friedensprozess untergraben“ und zu mehr Problemen führen würde.
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die neue Initiative von US-Präsident Donald Trump, die Hamas und die Zukunft von Gaza.
Was für ein Verbündeter finanziert und beherbergt Terroristen, unterstützt antiamerikanische und antiisraelische Bildungsprogramme und sponsert die führende Quelle islamistischer Propaganda?
Israels Führung ließ sich vor dem 7. Oktober vom Mythos der „Stabilität“ der Hamas täuschen
Die Katastrophe vom 7. Oktober war kein Überraschungsangriff – sie war der Preis für eine Illusion, eine „Konzeption“, die die gesamte herrschende Klasse Israels infiziert hatte.



