Das Regime, das davon träumte, den Nahen Osten zu dominieren, die Golfstaaten einzuschüchtern, Europa herauszufordern und letztlich die Vereinigten Staaten zu zerstören, ist nicht einmal in der Lage, sein eigenes Territorium wirksam zu verteidigen.
Meinungen
Der iranische Papiertiger
Der Krieg im Norden Israels geht längst nicht mehr nur um Abschreckung. Es geht darum, ob Israel die militärische Macht der Hisbollah im Südlibanon endgültig zerschlagen wird.
Die Zurückhaltung wird durch den jüngsten Rückgang ihrer militärischen Fähigkeiten und die hohe Anfälligkeit ihrer Versorgungswege noch deutlich verstärkt.
Die Bewegung erwägt, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen – und riskiert damit schwere Vergeltungsschläge Israels und der USA, die ihre militärischen Fähigkeiten erheblich schwächen könnten.
Während viele Araber die Schwächung Teherans begrüßen, wächst gleichzeitig die Angst vor einer neuen geopolitischen Ordnung im Nahen Osten.
Der jahrzehntelange Feldzug des iranischen Regimes aus Terror, nuklearen Ambitionen und Stellvertreterkriegen stellte eine klare und unmittelbare Gefahr dar – eine Gefahr, die Kritiker Israels und der Vereinigten Staaten häufig ignorieren.
Mitten im Krieg finden Juden und Araber zueinander.
Wir müssen beten, dass Iran und die iranischen Frauen nächstes Jahr um diese Zeit frei sein werden.
Das Schicksal von Irans Vorrat an hochangereichertem Uran – genug, wenn es zu Waffen verarbeitet würde, für mehrere Atombomben – könnte darüber entscheiden, ob die derzeitige Kampagne gegen Teherans nukleare Ambitionen erfolgreich sein wird.



