Die Partnerschaft zwischen Jerusalem und Washington ist ein Zeugnis gemeinsamer biblischer Werte, Freiheit und moralischer Verantwortung.
Meinungen
Warum erkennen nur wenige Staatsführer Israels historische und geistliche Bedeutung? Die Worte des argentinischen Präsidenten Javier Milei geben darauf eine bemerkenswerte Antwort.
Die größte Gefahr ist nicht einfach, dass das Abkommen scheitern wird. Die eigentliche Gefahr ist, dass es der Hisbollah Zeit gibt, sich neu zu organisieren und ihre Infrastruktur wieder aufzubauen.
Gedanken zum Schabbat
Mitten in der Wochenlesung Pinchas verbirgt sich einer der bewegendsten und tiefgründigsten Momente der Bibel.
Das in Washington geschlossene Abkommen bietet einen diplomatischen Fahrplan zur Beendigung des Konflikts. Doch die Ablehnung durch die Hisbollah und das fragile politische Gleichgewicht im Libanon drohen seine Umsetzung bereits vor ihrem Beginn scheitern zu lassen.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel diskutiert wieder über Einheit. Benjamin Netanjahu spricht von einer „breiten nationalen Regierung“. Oppositionspolitiker reden von Verantwortung. Kommentatoren erklären täglich, warum das Land jetzt zusammenstehen müsse.
Das Israel, das sie hassen, ist erfunden
Die Opposition der jüngeren Generation gegen einen „völkermörderischen“ jüdischen Staat ist zu einem der Organisationsprinzipien der US-Politik geworden. Aber diese toxischen Überzeugungen haben nichts mit dem tatsächlichen Ort zu tun.
Israel und das jüdische Volk stehen weiterhin unter Beschuss – doch stärker, stolzer und entschlossener denn je, durchzuhalten.
US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio verfolgen konkurrierende Ansätze gegenüber dem Iran und dem Libanon. Ist das geniale große Strategie oder destruktives Chaos?



