Die libanesische schiitische Terrororganisation wird gezwungen, zwischen einem Alleingang gegen Israel und dem Verzicht auf ihre Ziele zu wählen. Gleichzeitig vertieft sich das Misstrauen gegenüber den USA im Golf.
Meinungen
Die oberste Priorität Jerusalems ist es, die Sicherheit der Bewohner des Nordens wiederherzustellen.
Europa in seiner hässlichsten Stunde
In Israel ist man fassungslos wegen des nicht vorhandenen Rückgrats der europäischen Staaten. Es herrscht bittere Enttäuschung darüber, dass Europa weder den USA noch Israel im Konflikt mit dem Iran in irgendeiner Weise beisteht.
Bethlehem leert sich, während Irans Untergrundkirchen wachsen. Dies sind zwei parallele Reaktionen auf Staaten, die Identität aufzwingen, statt Freiheit zu schützen.
Der Brüllende Löwe darf nicht mehr brüllen
In jener Nacht, in der sich geopolitische Entscheidungen verdichteten und Machtachsen neu ordneten, entstand nicht nur eine Waffenruhe, sondern eine neue Realität, die Israels strategische Position im Nahen Osten grundlegend infrage stellt.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner analysiert, warum die Waffenruhe mehr Fragen als Antworten hinterlässt und Israel trotz militärischer Erfolge strategisch enttäuscht zurückbleibt.
Nir Dvori sprach aus, was viele Israelis denken: Nicht, dass Israel militärisch gescheitert sei, sondern dass es möglicherweise gerade noch rechtzeitig aufgehört habe, bevor es seine Erfolge auf dem Schlachtfeld in strategische Klarheit umsetzen konnte.
Der Zweck einer falschen Darstellung über randalierende „Siedler“ und ein neues Gesetz zur Todesstrafe besteht nicht nur darin, Israelis zu diffamieren. Es geht darum, die Aufmerksamkeit vom palästinensischen Terror abzulenken.
Europas moralische Selbstaufgabe im Kampf gegen das islamistische Terrorregime offenbart eine überraschende Wahrheit: Washington und Jerusalem haben derzeit nur einen verlässlichen Verbündeten – sich gegenseitig.



