Das Verhältnis zwischen dem israelischen Geheimdienst und seinem amerikanischen Pendant hat sich seit dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden verschlechtert.
Meinungen
Anlässlich des 125. Jahrestages des Ersten Zionistischen Kongresses ruft der Leiter der Europäischen Koalition für Israel dazu auf, die noch bestehende kirchliche Opposition gegen den jüdischen Staat aufzugeben.
Das Weiße Haus leugnet, dass palästinensische Nichtregierungsorganisationen mit dem Terrorismus in Verbindung stehen, obwohl zahlreiche Beweise dafür vorliegen.
Die dieswöchige Parascha, also der Tora-Abschnitt für diese Woche, hat eine ergreifende Botschaft in einem ziemlich unverständlichen Vers, der oft überlesen wird.
Wenn Washington beschließt, ein unzulängliches Atomabkommen mit Teheran abzuschließen, kann Israel nur wenig dagegen tun.
Es geht nicht mehr darum, die Ayatollahs von der Entwicklung einer Atombombe abzuhalten, sondern darum, Zeit zu gewinnen, um sich auf einen nuklearen Iran vorzubereiten.
Der Schock und das Entsetzen über häufig geäußerten Ansichten von Mahmud Abbas lassen mich kalt.
Die israelischen Wähler müssen damit rechnen, dass der Iran und die Palästinensische Autonomiebehörde darauf hinarbeiten, den Vorsitzenden der Likud-Partei an der Wiederaufnahme des Ministerpräsidentenamtes zu hindern.
Wie ist es zu verstehen, Gott habe das Böse erschaffen, wenn laut seinen eigenen Worten doch alles sehr gut war, was Er gemacht hatte?



