Vor wenigen Wochen kam ein moslemischer Palästinenser auf der Landstraße 90 bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Ein würdiges Begräbnis wurde Ala Qarash jedoch verweigert. Der Grund: Qarash hatte in Jerusalem Immobilien an Juden verkauft. Weil Scheich Ikrima Sabri darauf bestand, dass „Verräter“ nicht auf moslemischen Friedhöfen beerdigt werden dürfen, fand die Familie des 35-jährigen Palästinensers keine Ruhestätte für den tödlich verunglückten Mann.
Schließlich traf der Jerusalemer Oberrabbiner eine außergewöhnliche Entscheidung und verkündete, dass Ala Qarash auf einem jüdischen Friedhof beerdigt werden dürfe. „Dieser gnädige Nichtjude riskierte sein Leben für die jüdische Gemeinschaft im Land und das müssen wir respektieren“, unterstrich Rabbi Arieh Stern.
Scheich Ikrima Sabri, Chef des Obersten Moslemischen Rates, warnt die palästinensische Bevölkerung derweil vor verdächtigen Darlehen, die nur eine Absicht hätten, nämlich arabische Immobilien auf neue Weise in israelische Hände zu transferieren. Sabri erklärte kürzlich, dass israelische Unternehmen in sozialen Netzwerken und in den Medien dafür werben und Arabern Darlehen unter verlockenden Bedingungen anbieten, um...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




