Israel ist ein traditionsreiches Land, aber für die jüngere Generation, die so genannten Millenials, können Besuche von Museen und archäologischen Stätten langweilig erscheinen.
Um die Teenager anzusprechen, plant Rabbi Yosef Zvi Ramon in der Wüstenstadt Dimona einen jüdischen Freizeitpark. Dieser jüdische Park soll nicht auf Profit ausgerichtet sein und nicht allein der Bespaßung seiner Besucher dienen. Vielmehr soll der „Pla´im-Park“ (Park der Wunder) auf spannende Weise die jüdischen Traditionen näherbringen, also eine Bildungseinrichtung sein.
Die Baukosten von 300Millionen Euro sollen private Investoren und Stiftungen sowie die israelische Regierung aufbringen. Letztere hat sich zwar bisher positiv geäußert, aber noch kein Geld zugesagt. Der Bau des Parks in Dimona war eine Idee des Finanzministeriums, das damit die wirtschaftliche Entwicklung des Südens fördern möchte. Die Kleinstadt...
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