Schneider Aviel

Jetzt mal ein ehrliches Danke

Die überwältigende Reaktion und das positive Echo auf mein „Offenes Wort“ haben mich sehr überrascht.

Leser, Freunde und Fremde haben uns oder mich persönlich per Mail, WhatsApp, Facebook, Telegram und auf anderen digitalen Schleichwegen kontaktiert. Die große Mehrheit hat sich für die Worte bedankt und war zugleich ein wenig enttäuscht, dass Israel und wir bei Israel Heute so heftig für die Impfpolitik im Land angegriffen worden sind.

Stimmt, Israel ist niemals ein einfaches Thema in den Medien gewesen. Menschen finden immer einen Grund oder eine Ausrede, um Israel zu kritisieren. Damit leben wir im Land und genau deshalb gibt es Israel Heute. Als einzige Redaktion, die ihren Sitz wirklich in Jerusalem hat und deren Mitarbeiter alle im Land leben, wollen wir nicht nur Nachrichten vermitteln, sondern ebenso Emotionen, Verständnis und direkte Gespräche.

Wir haben das Gefühl, dass immer mehr Menschen es leid sind, dass ein Keil mitten durch die Gesellschaft getrieben wird. Wir müssen wieder miteinander reden, Brücken bauen und Kompromisse finden. Wir sind nun einmal verschieden und haben verschiedene Meinungen. Lasst uns wieder aufeinander zugehen, lasst uns lernen, die Meinung des anderen zu akzeptieren und einen gemeinsamen Konsens zu finden.

Das ist unser Anliegen in Bezug auf Israel und genau dafür haben wir unter anderem auch unsere Zoom-Treffen ins Leben gerufen, nämlich um Gemeinschaft mit Euch zu haben.    

Wir sind uns in der Redaktion bewusst, dass viele Menschen und Freunde hinter unserer Medienarbeit im Land stehen, und das betrachten wir als Geschenk. Dafür möchte ich mich im Namen all unserer Israel Heute-Mitarbeiter von Herzen bedanken! Wir werden mit unserer Arbeit vor Ort im Land weitermachen und Ihr macht eure Arbeit in eurem Radius weiter. Gemeinsam können wir noch viel mehr Menschen erreichen. Toda Raba!

Und weil wir kurz vor dem biblischen Befreiungsfest Pessach stehen, wünsche ich jedem Einzelnen von Euch eine echte Befreiung in seinem Leben. Chag Pessach Sameach! 

 

Nicht vergessen: Zoom-Treffen am 25. März um 20:00 Uhr israelischer Zeit (19:00 Uhr in Deutschland). Zwei Tage vor Pessach wollen Aviel und Anat Schneider ihre Leser zu Pessach begrüßen und ansprechen. Thematisiert wird diesmal das Volk zwischen Wahlen und Befreiung.

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