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Israelische Rettungsaktion diskreditiert Beschwichtigungspolitik

Der einzige Weg, den Kreislauf des islamischen Terrorismus zu stoppen, besteht darin, keine Deals mit den Terroristen einzugehen.

Israel
Ein IDF-Hubschrauber mit Mitgliedern der israelischen Spezialeinheiten, die an der „Operation Arnon“ teilgenommen haben, im Sheba Medical Center in Ramat Gan, 8. Juni 2024. Foto von Avshalom Sassoni/Flash90.

Nach Monaten, in denen fälschlicherweise behauptet wurde, die einzige Möglichkeit zur Rettung der Geiseln bestünde darin, einen Deal mit islamischen Terroristen einzugehen, startete Israel eine gewagte Rettungsaktion bei Tageslicht und griff zeitgleich zwei Häuser an, in denen vier Geiseln festgehalten wurden.

An der Operation waren die israelischen Verteidigungskräfte, die Israel Security Agency (die israelische Version des FBI) und die nationale Anti-Terror-Einheit „Yamam“ der israelischen Polizei beteiligt, die in einer riskanten Rettungsaktion tief in das feindliche Gebiet eindrangen, wobei ein präzises Timing erforderlich war und Horden von Terroristen abgewehrt werden mussten, die ausschwärmten, um die Retter anzugreifen.


Trotz aller Widrigkeiten hat Israel es geschafft. Und die Medien und das politische Establishment verstärkten ihr Narrativ.

Das Weiße Haus und internationale Politiker wiederholten ihre Forderungen nach einem „Waffenstillstand“, der die Hamas an der Macht lassen und sie in die Lage versetzen würde, einen weiteren 7. Oktober zu starten.

Die Medien verbreiteten eifrig die Behauptungen der Hamas über „massenhafte zivile Opfer“.

Beide reagierten damit auf die Tatsache, dass diese Operation wieder einmal gezeigt hat, dass der einzig richtige und moralische Weg der ist, die Terroristen zu besiegen.

Es gibt nur einen Weg, den Kreislauf des islamischen Terrorismus zu stoppen, und der besteht darin, keine Deals mit den Terroristen einzugehen.

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Israelische Rettungsaktion diskreditiert Beschwichtigungspolitik”

  1. Roland Kunz sagt:

    Daniel Greenfield sieht es absolut richtig: Keine Deals mit Terroristen. Es ist natürlich schwierig, das den Angehörigen der noch in Hamas-Gewalt befindlichen Geisseln zu vermitteln. Rückblickend wäre es für Israel entschieden besser gewesen, wenn gleich nach dem 7.10.23, als das Momentum noch zugunsten Israels war, in voller Härte einzusteigen und ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung und Kollateralschäden (1. Samuel, 15) die Hamas auszuschalten. Israel hat jede erdenkliche Rücksicht auf die palästinensische Zivilbevölkerung genommen, während diese von der Hamas vorgeführt worden ist. Und was erntet Israel rund um den Globus dafür: Vorwürfe des Völkermordes.
    Israel, rufe als Volk zu Gott, er wird dir sagen, was zu tun ist und wird dich auf diesem Weg stärken, bewahren und zum Sieg führen.

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