Ich muss sagen, der August ,der nun langsam zuende geht, war überraschenderweise ein sehr angenehmer Monat. Ein paar Worte über eine Insel im Genezareth See, die bald keine Insel mehr sein wird, die „Sauregurkenzeit“ hier bei uns und besorgniserregende Nachrichten aus Deutschland.
Israel
Medienberichten zufolge möchte der Iran beim Wiederaufbau Syriens durch „Präsenz, Teilnahme und Unterstützung“ helfen. Dies teilte der iranische Verteidigungsminister Amir Hatami mit, der dafür am Sonntag zu einem zweitägigen Besuch nach Damaskus gekommen war.
Nachdem der Drachenterror im Grenzgebiet zum Gazastreifen eine große Zahl von Feldern und Wäldern verbrannt hat und nach Hunderten von Raketen und Mörsergranaten, versammelten sich gestern um die 500 Freiwillige im Kibbutz Kerem Shalom zu einem „Tag der Erneuerung“.
Palästinensische Organisationen nennen amerikanischen Stopp der Hilfsgelder „unverschämte Erpressung“ und beschuldigen Israel, den Status Quo der Al-Aqsa Moschee ändern zu wollen.
Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat angekündigt, dass Israel den Grenzübergang Erez zum Gazastreifen am heutigen Montag wieder eröffnen werden solle.
„Atmet die Luft ein und denkt daran, das wir leben und geht alles etwas langsamer an.“ Das sagen zwei Straßenmusiker im heutigen Video aus dem Machane Jehuda Markt in Jerusalem.
Als ich heute früh nach Jerusalem fuhr, war es derartig stark bewölkt, dass ich dachte, dass bald einige Regentropfen vom Himmel fallen würden. Ein paar Worte über den Vorgeschmack auf den Herbst, das Warten auf eine Einigung mit der Hamas und der Beginn der wichtigsten Nebensache der Welt, der neuen Fußball-Saison.
Nachdem er nach eigenen Angaben bereits Jerusalem „vom Tisch“ genommen habe, setzt US-Präsident Donald Trump nun dazu an, eine weitere unakzeptable Position der palästinensischen Autonomiebehörde zu zerstören: das Recht auf Rückkehr von Millionen sogenannter palästinensischer Flüchtlinge.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will 200 Mio. Dollar an Hilfsgeldern für die Palästinenser streichen. Das hat das US-Außenministerium am Freitag bekannt gegeben. Als Reaktion sagte ein Sprecher von Palästinenserchef Mahmoud Abbas, dass man sich nicht erpressen lassen würde.



