Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner berichtet über erste Signale einer diplomatischen Annäherung nach 17 Jahren Funkstille zwischen Israel und Venezuela.
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Der Ministerpräsident bezeichnete Israel als „Vorzeigeverbündeten“ und betonte die starke Partnerschaft mit den USA; er erklärte, die Staatschefs seien sich in 99 % der Fälle einig.
Englischsprachige Pädagogen, Therapeuten und Rabbiner kamen in Jerusalem zusammen, um zu erörtern, wie Trauma, Reservedienst und ein lang andauernder Krieg Ehe und Beziehungen verändern.
Zum 50. Jahrestag der „Operation Entebbe“ blickt der ehemalige Sajeret-Matkal-Kommandosoldat Gadi Ilan auf die waghalsige Rettungsmission zurück – und auf die Gesichter der Geiseln, die er nie vergessen hat.
Der Staatsrat hält den Gesetzentwurf für rechtlich tragfähig und fordert einen Umsetzungsplan. Kritiker bezeichnen die vorgesehene Höchststrafe von bis zu sechs Jahren Haft als unverhältnismäßig.
Der ehemalige Schulleiter und Sozialminister betonte, wie wichtig es sei, dass jedes Kind Mathematik, Englisch, Hebräisch und Naturwissenschaften lerne.
Mehr als 8.000 Sportler aus rund 55 Ländern nehmen an der weltweit größten jüdischen Sportveranstaltung teil. Präsident Herzog bezeichnet die Makkabiah als Zeichen jüdischer Stärke und des Zusammenhalts in einer Zeit zunehmenden Antisemitismus.
Laut einem Bericht wurden kürzlich „Tamir“-Abfangraketen an das US-Militär geliefert, um sie dort mit der US-Version der Raketen zu kombinieren und so die amerikanischen Fähigkeiten im Hinblick auf chinesische Bedrohungen zu testen.
Vertreter des Verteidigungsministeriums erklären, die Tests hätten die Abfangleistung gegen Raketen, Drohnen und Marschflugkörper verbessert und gleichzeitig die Laserfähigkeiten in das israelische Luftabwehrnetzwerk eingebunden.



