Tslil Goldman, deren Name „Note“ bedeutet, bekam während der live ausgestrahlten TV-Sendung eine der höchsten Punktzahlen. Der EurovisionEntscheid findet 2018 in Portugal statt. Es ist eines der ältesten noch laufenden TV-Formate weltweit und hat 600 Millionen Zuschauer.
Dass überhaupt in Betracht gezogen wird, eine messianische Gläubige für Israel ins Rennen zu schicken, ist an sich schon erstaunlich. Von einer Verfolgung messianischer Juden im Land kann, wie dieses Beispiel eindrucksvoll belegt, zwar nicht die Rede sein, doch die meisten religiösen Juden und viele der älteren Generation billigen Juden, die an Jesus glauben, in der jüdischen Gesellschaft keinen Platz zu. Die jüngere Generation in Israel scheint dagegen messianischen Juden unvoreingenommen gegenüberzustehen.
Als Tslil für den Musikwettbewerb angefragt wurde, wurde aus dem für 15 Minuten angesetzten Gespräch eine Stunde, in der über ihren Glauben an Jesus diskutiert wurde. „Die Produzentin war von meinem Glauben an Jesus fasziniert“, sagte Tslil gegenüber Israel Heute. „Sie wollte nicht nur wegen der Sendung mehr erfahren, sondern weil sie ein persönliches Interesse daran hatte.“
In den Monaten vor...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




