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Israel Heute ist ein Licht in den Medien

Unser Israel Heute-Team in Jerusalem berichtet, was Sache ist. Wir sind Eure Augen, Ohren und Euer Herz im Land.

Israel Heute
Diesmal ein Bild mit Schnurrbart. Warum jetzt so viele Israelis mit einem Schnurrbart herumlaufen, das erfahrt Ihr HIER.

„Israel Heute ist ein Licht in der dunklen Medienwelt“, schrieb mir jemand. Licht vertreibt Finsternis, aber das ist oft nicht leicht umzusetzen. Im Gazastreifen kämpfen unsere Soldaten seit Wochen, um die Finsternis zu verdrängen. Das barbarische Hamasregime stellt nicht nur für Israel eine gefährliche Finsternis dar, sondern ebenso für die palästinensische Zivilbevölkerung, aber diese hat sich an die Finsternis gewöhnt. Wir wollen uns nicht an die Finsternis gewöhnen und deshalb kämpfen wir in Gaza. Zehn harte Wochen liegen hinter uns und der Krieg ist noch lange nicht vorbei. Israel kämpft einen Existenzkrieg. Wir stehen vor neuen, gewaltigen Zeiten und Gott hat uns verheißen, dass „Israels Ewigkeit nicht lügen wird“. In dieser Zeit kämpft Israel Heute für die Wahrheit über Israel in den Medien.   

Heute Abend zünden wir die letzte der acht Chanukkakerzen an. Wir feiern Chanukka und Weihnachten steht vor der Tür – ein Lichterfest. Und so möchte ich mich bei dieser Gelegenheit ganz herzlich für Euer Vertrauen in unsere Berichterstattung bedanken. Alle Medien bringen Meldungen über den Krieg in Israel oder in Palästina. Alle meinen fair und objektiv gegenüber Israel zu sein, aber reden wir mal Tacheles, die meisten haben ein Problem mit Israel. Um der Wahrheit ein Licht zu sein, berichten wir seit zehn Wochen pausenlos, ob in unserem Telegram Kanal, im Internet, über Zoom-Treffen und in unserer Israel Heute Druckausgabe. Ich muss zugeben, unter Druck und Stress arbeite ich lieber und effektiver. Alles macht in dieser Zeit mehr Sinn, die Arbeit und das Leben. Vieles verstehen wir noch nicht und vieles werden wir wahrscheinlich auch niemals verstehen.

Redaktionstreffen in Jerusalem

Unser gesamtes Team in Jerusalem berichtet, was Sache ist. Wir sind Eure Augen, Ohren und Euer Herz im Land. Und von vornherein gebe ich zu, dass Israel Heute weder neutral noch objektiv ist, aber wir berichten ehrlich, ausführlich und vielseitig. Besonders in den ersten Tagen und Wochen haben wir Euch endlos mit Meldungen und Informationen im Telegram-Kanal und im Internet regelrecht bombardiert. Wir haben neu gelernt, funktional zu arbeiten, damit Ihr die neusten Informationen erhaltet. „Von nichts kommt nichts!“, hat mein Vater immer gesagt. Unsere Mission ist die Berichterstattung und Eure Mission ist, mehr über Israel zu wissen und diese Informationen zu verbreiten. Ja, ich rufe Euch auf, ein Abonnement der Druckausgabe von Israel Heute abzuschließen. Oder bestellt das E-Paper von Israel Heute im Rahmen einer monatlichen oder jährlichen Online-Mitgliedschaft. Jetzt, noch vor Weihnachten! Israel Heute bringt Menschen einen Mehrwert, um einen tieferen Einblick in Israels Zeitgeschichte zu bekommen. Und dies wird für das bevorstehende Jahr noch wichtiger.

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In eigener Sache: Wir werden um die Jahreswende umziehen und anders arbeiten. Mehr wie „digitale Nomaden“, die mehr online arbeiten. So wollen wir erst einmal in den kommenden Monaten verfahren, denn wir müssen sehen, in welche Richtung alles im Land tendiert. Derzeit gibt es keine Touristen im Land und wir müssen uns zudem der wirtschaftlichen Lage nicht nur in Israel, sondern weltweit anpassen.

Was wichtig bleibt, ist die laute und klare Stimme von Israel Heute, alles andere ist Nebensache. Und mit Euch wird unsere Stimme im nächsten Jahr noch lauter. „Ich und mein Team wollen dem Herrn in den Medien dienen.“

About the author

Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Israel Heute ist ein Licht in den Medien”

  1. Havershalom sagt:

    „Was wichtig bleibt, ist die laute und klare Stimme von Israel Heute, alles andere ist Nebensache. Und mit Euch wird unsere Stimme im nächsten Jahr noch lauter. „Ich und mein Team wollen dem Herrn in den Medien dienen.“

    Bleibt dabei, eine Presse ohne manipulierendes Lügen zu sein. Ihr habt Adonai als Vater der Wahrheit.
    Wir sind mit unserer Firma auch umgezogen, vor ca. fünf Jahren, und sind seitdem in einem Nebenbereich unseres Wohnhauses. Das ist deutlich kostengünstiger als zentral in der Stadt. …und dann kam Corona. Adonai hatte uns damals so geführt, das wir umziehen sollen, wir waren gehorsam und haben uns keinen Tag zurückgesehnt „nach den Fleischtöpfen Ägyptens“.
    Wir werden Euch weiterhin unterstützen, nicht nur Abo mässig.
    Baruch ha Shem – gepriesen sei der Herr.
    Shalom Haverschalom

  2. Gabriele Amler sagt:

    Ihr seid ein Segen!
    Ich war und bin sehr dankbar für euer Berichterstattung!
    Ihr müsst nicht neutral und objektiv sein-das ist euer Land!
    Ihr erlebt das, worüber viele nur schreiben und urteilen, selbst.
    Danke fürs Teilhaben lassen.

  3. udin sagt:

    Obwohl ich nicht religiös bin, schätze ich ‚Israel Heute‘ für die aktuelle Berichterstattung aus Israel und für ihre guten Analysen zum Geschehen. Die klare Haltung pro Israel und das weitgehende Fehlen von antiisraelischen* Leserbeiträgen (oder solche von „christlichen“ Fanatikern) tut ein Übriges.
    Danke an die Redaktion für ihre Haltung und ihr Stehvermögen.

    ———–
    * für diese Herrschaften gibt es nun wirklich genug Möglichkeiten, sich woanders auszutoben

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