MitgliederIsrael Damals und Heute: Gerechtigkeitspolitik

Gerechtigkeitspolitik ist ein Begriff, mit dem die wenigsten etwas anfangen können, und das aus gutem Grund.

Der Begriff wurde von Stephen Koch geprägt, benannt nach der leninistischen Propagandamaschine der 1920er.

 

In jenen Tagen arbeitete der Apparat des sowjetischen Geheimdienstnetzwerks unermüdlich daran, Westler zu rekrutieren, die in der Lage waren, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Ihre natürlichsten Verbündeten fanden sie in Kreisen, die für eine Neigung zum Sozialismus bekannt waren. Intellektuelle, Filmemacher, Schauspieler, Modedesigner und Studenten der Top-Universitäten stellten die primäre Zielgruppe dar.

 

Die Idee war, den innersten Wunsch der Menschen zu manipulieren, zu einer moralischen Elite zu gehören. Mit dem Rückgang der Religiosität wurde es ein Leichtes, den Kampf zwischen Gut und Böse von einer spirituellen in eine politische Arena zu verlagern. Hatten in der Vergangenheit die Menschen noch anhand religiöser Überzeugungen moralisch geurteilt, wurden in den 1920ern dank Lenin und Stalin gegensätzliche politische Ideologien als gut und böse charakterisiert.

 

Diese Propagandamaschinerie war eine der erfolgreichsten, die es...

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