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MitgliederInzwischen eine israelische Ikone

Rachel Edry (Adari), Gal Gadot und ein Nachruf auf Christine Kensche.

Rachel Edry
Rachel Edry als „Wonder Woman“ im Tel Aviver Stadtteil Florentin. Foto: Moshe Gruenbauer

Was haben die bezaubernde Rachel Edry aus der Kleinstadt Ofakim, rund 25 km Luftlinie von Gaza entfernt, und die berühmte israelische Schauspielerin Gal Gadot gemeinsam?

Sie treten beide als „Wonder Woman“ in Erscheinung. Die eine im Film und die andere im wirklichen Leben, was wesentlich bedeutender ist, wie uns die Ereignisse vom 7. Oktober 2023 aus dem kleinen Ort Ofakim lehren.

 

Der terroristische Überfall in Ofakim

Die 64-jährige Großmutter Rachel ist mit ihren Eltern aus Marokko nach Israel eingewandert und spricht daher auch Arabisch. An dem verhängnisvollen Tag wurden sie und ihr herzkranker Ehemann David am frühen Morgen von fünf Hamas-Terroristen überrascht, die durch ein Fenster im Erdgeschoss in ihr Schlafzimmer eingedrungen waren. Unter dem Vorwand die Polizei zu sein, übernahmen die bewaffneten Arabisch sprechenden Männer schnell die Kontrolle. Sie zerstörten das Telefon, verhörten sie und durchsuchten die Wohnung. Schließlich drohten sie den Beiden sie umzubringen. Doch Rachel behielt einen kühlen Kopf und verwickelte die Angreifer in ein Gespräch: „Ihr seht nicht gut aus, ihr seid bestimmt hungrig“, und bot Getränke...

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Patrick Callahan

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