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Wie tagesschau.de Nachrichten manipuliert

Häufig wird in der israelischen Öffentlichkeit der Vorwurf laut, dass die internationalen Medien einseitig Partei für die Palästinenser ergreifen würden. Ein krasses Beispiel, wie Nachrichten durch das Weglassen wichtiger Fakten tatsächlich manipuliert werden, lieferte am gestrigen Montag mittag tagesschau.de, der Online-Auftritt der wichtigsten deutschen Fernsehnachrichten-Sendung. Sie befasste sich mit den Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg.

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Im EU-Parlament sind auch pro-israelische Stimmen zu hören

Das Europäische Parlament will israelische Siedlerprodukte kennzeichnen, um ihren gezielten Boykott zu ermöglichen (Israel Heute berichtete). Es sind neuerdings aber auch andere Stimmen im EU-Parlament zu hören. Es melden sich verstärkt Abgeordnete zu Wort, die Israels Sicht im Nahost-Konflikt gegenüber den Palästinensern verstehen und den jüdischen Staat verteidigen.

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„Die UNO wird von Diktatoren beherrscht“

„Die UNO ist eine parlamentarische Einrichtung, die von Diktaturen und nichtdemokratischen Ländern geleitet wird.“ Das erklärte Ron Prosor (Bild) zum Abschluss seiner vierjährigen Amtszeit als israelischer Botschafter bei den Vereinten Nationen in einem Fernsehinterview mit Kanal 2. „Schaut auf die Konflikte, die überall auf der Welt existieren. Spielt die UNO eine Rolle im Atomkonflikt mit dem Iran? Löst die UNO den Konflikt und Völkermord in Syrien?“, fragte Prosor.

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Commerzbank macht Konto von Israel-Hassern dicht

Die deutsche Commerzbank hat ein Konto der Al-Quds-Kampagne geschlossen, nachdem sich unter anderem der israelische Botschafter in Deutschland darüber beschwert hatte. Anhänger des islamistischen Regimes im Iran waren am 11. Juli durch Berlin marschiert und hatten Parolen gerufen wie: „Tod Israel, Tod Amerika!“ und „Verdammt seien die Juden und Sieg dem Islam!“ Der Journalist Gunnar Schupelius von der Berliner Zeitung B.Z. hatte aufgedeckt, dass die Israel-Hasser für ihre Aktivitäten um Spenden warben, die auf einem Commerzbank-Konto gesammelt wurden.

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Wo bleibt der Aufschrei der christlichen Welt?

Die Familie dieses jungen, christlichen Mädchens (Foto) ist vor den eindringenden Dschihad-Horden nach Syrien geflohen. Sie leben heute als Bettler auf den Straßen im Norden der Türkei. Das Mädchen ist nur eine von vielen, die sich in der gleichen Situation befinden – und sie zählen zu den Glücklichen. Zahllose andere Christen wurden brutal behandelt und in den vergangenen Jahren im Nahen Osten massakriert.

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