Der Terror sucht nicht nur Israel heim, sondern die ganze Welt.
International
Guter oder schlechter Terror?
In Israel hat man sich seit einiger Zeit darüber gewundert, weshalb die Türkei und das Kalifat in Syrien und Irak relativ gut miteinander auskommen.
Die internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat gestern ihre Untersuchungsermittlungen gegen die iranische Atomgefahr offiziell abgeschlossen.
Die schwedische Außenministerin Margot Wallström macht mit ihrer Kritik am jüdischen Staat fröhlich weiter und schießt dabei immer wieder neue Vögel ab.
Kaum waren die ersten empörten Reaktionen auf die Aktion des Berliner KaDeWe (Kaufhaus des Westens) bei der Israel Heute Nachrichtenagentur eingegangen, da sickerten auch schon Meldungen durch, dass das renommierte Kaufhaus nun doch bereit sei, die aus den Regalen genommenen israelischen Waren wieder einzusortieren.
Ausgerechnet Berlins berühmtestes Kaufhaus folgt als erstes der neuen EU-Verordnung über das Kennzeichnen israelischer Waren aus den jüdischen Siedlungen, indem es nicht gekennzeichnete Waren aus den Regalen nimmt.
Der Iran hat die Demontage von Zentrifugen in zwei Urananreicherungsanlagen gestoppt. Das haben staatliche iranische Medien berichtet. Vergangene Woche kündigte der Iran an, mit der Abschaltung inaktiver Zentrifugen in den Reaktoren in Natanz und Fordo zu beginnen. Damit begann der Iran das Abkommen zu erfüllen, das er mit den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates und Deutschland in Wien geschlossen hat. Die Anreicherung von Iran in Zentrifugen ist Voraussetzung für den Bau von Atomsprengköpfen.
„Ich bin so schockiert! Hier erstechen, erschießen und überfahren diese Terroristen willkürlich israelische Zivilisten und in Berlin wird frisch und fröhlich die Solidarität mit dem Mord an Unschuldigen bekundet?“ – diese Zeilen erreichten die Israel Heute-Redaktion per E-Mail von Nadine H., einer aus Karlsruhe stammenden Israelin. Sie ist entrüstet über das Vorgehen der Palästinensischen Gemeinde in Deutschland, die auf ihrer Facebook-Seite öffentlich zum Boykott und zur Vernichtung Israels aufruft.
Jeremiah A. Wright (74, Foto), der ehemalige Pastor des US-Präsidenten Barack Obama, hat auf einer öffentlichen Kundgebung Israels Regierung als „Apartheidsregime“ bezeichnet und erklärt: „Jesus war ein Palästinenser“. Bei der christlichen Großveranstaltung mit dem Titel „Justice or Else“ sagte Wright, dass sowohl Afro-Amerikaner als auch Indianer und Palästinenser unter dem „dreiköpfigen Dämon Rassismus, Militarismus und Kapitalismus“ gelitten hätten.



