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Warum bleibt der UN-Bericht geheim?

Weil dieser Bericht die Verbindungen zwischen der UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten) und der Hamas-Terrororganisation offen legt. Ein Jahr nach der Gaza-Offensive ist die Hamas noch immer rege in den UNRWA-Schulen im Gazastreifen tätig.

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Streit um Tel Aviv-Tag in Paris

Jeden Sommer wird an den Ufern der Seine in Paris ein Sandstrand aufgehäuft. Dieses Jahr kam man in der französischen Hauptstadt auf die Idee, jeden Tag einem anderen internationalen Strand zu widmen. Einer der Tage bei den „Paris Plages“ sollte Tel Aviv gewidmet werden, aber …

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Neue Hoffnung für Ex-Spion Jonathan Pollard

Der in den USA zu lebenslanger Haft verurteilte israelische Spion Jonathan Pollard könnte noch dieses Jahr entlassen werden. Das melden verschiedene israelische Medien. Pollard war 1985 verhaftet und zwei Jahre später wegen Spionage für den israelischen Geheimdienst verurteilt worden. Der mittlerweile 60-Jährige ist schwer krank. Seit vielen Jahren setzen sich prominente israelische Politiker und Bürgerrechtsgruppen für seine Freilassung ein.

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König Husseins christlicher Friedensstifter

Für den jordanischen Generalmajor Imad Saliba Maayah kam der Friedensvertrag mit Israel der Erfüllung einer Prophetie gleich. Der bibelgläubige Offizier war vor 21 Jahren von König Hussein in den Kreis derer beordert worden, die die Friedensverhandlungen mit Israel führten. Der Vertrag hält seit 1994. Nur wenig ist über die Rolle, die der damalige stellvertretende Stabschef der jordanischen Armee hinter den Kulissen hatte, bis jetzt bekannt.

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Muslimische Welt reagiert gespalten auf das Atomabkommen

Das Atomabkommen zwischen dem Iran und den Weltmächten spaltet die muslimische Welt. Länder, die mit Teheran freundschaftlich verbunden sind, lobten die „historische“ Vereinbarung. Andere Länder reagierten vorsichtig, die Feinde der Islamischen Republik zeigten sich besorgt. Besonders tief ist die Enttäuschung in Saudi-Arabien, das bis zuletzt die Amerikaner zu mehr Vorsicht im Umgang mit Teheran geraten hatte.

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Vereinte Nationen verwarnen syrische Bürgerkriegs-Parteien

Die Vereinten Nationen haben die syrischen Regierungstruppen von Präsident Assad und die Rebellen aufgefordert, Kämpfe in der Nähe der syrisch-israelischen Grenze zu vermeiden. Es bestehe die Gefahr, dass der jüdische Staat in den Konflikt hineingezogen werde. In den vergangenen Monaten waren immer wieder Geschosse aus Syrien im israelischen Teil der Golanhöhen eingeschlagen.

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