Für den jordanischen Generalmajor Imad Saliba Maayah kam der Friedensvertrag mit Israel der Erfüllung einer Prophetie gleich. Der bibelgläubige Offizier war vor 21 Jahren von König Hussein in den Kreis derer beordert worden, die die Friedensverhandlungen mit Israel führten. Der Vertrag hält seit 1994. Nur wenig ist über die Rolle, die der damalige stellvertretende Stabschef der jordanischen Armee hinter den Kulissen hatte, bis jetzt bekannt.
Wenn die Verhandlungen festzufahren drohten, wandten sich die Jordanier an den christlichen General, um die Gespräche mit Israel wieder in Gang zu bringen.
Dieser Artikel erscheint in der aktuellen Juli-Ausgabe von Israel Heute.
Bild: Premierminister Rabin, US-Präsident Clinton und König Hussein während der Friedensverhandlungen 1994 in Akaba.
Foto: Nati Shohat (Flash 90)




