Seine Gespräche mit Mahmud Abbas wirkten hingegen gekünstelt.
Als dann Trumps Berater, sein Schwiegersohn Jared Kushner, Israel und auch Abbas besuchte, um den Friedensprozess anzustoßen, erhielten wir ein klares Bild über das Verhältnis zwischen den Palästinensern und dem 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Die internationalen Medien versuchten, das Bild eines „produktiven“ Treffens zwischen Kushner und Abbas zu zeichnen, aber die arabische Presse scheute sich nicht, den tiefen Graben zwischen beiden zu beleuchten.
Die arabische Tageszeitung al‑Hayat aus London nannte das Treffen in Ramallah „angespannt“ und berichtete, dass Abbas verärgert reagierte, als Kushner die Forderungen Israels ansprach.
Das klingt wie ein Traumszenario für israelische Patrioten. Der ehemalige israelische Botschafter Yoram Ettinger mahnt jedoch zur Vorsicht: „Es ist noch zu früh, um die Einstellung Trumps gegenüber der Palästinensischen Autonomiebehörde zu definieren“, sagte Ettinger zu Israel Heute.
Er erklärte weiter, dass...
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