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MitgliederEs gibt keine politische Lösung

Die Situation ist düster und wenig verheißungsvoll. Der Himmel allein hat die Lösung für diesen Schlamassel, aber wie sie aussehen könnte, kann ich nicht sagen und werde hier nicht darüber spekulieren.

Illegale palästinensische Bauten und andere "Fakten vor Ort" haben das Gesicht des Konflikts verändert. Foto: Gad Amiton/TPS

Als ich vor kurzem durch Samaria und Judäa reiste, wurde ich mit der beunruhigenden Tatsache konfrontiert, dass es zwar einmal einen Weg gegeben haben mag, um zumindest eine Art Frieden für Israel (und die „Palästinenser“) zu sichern, dass diese Möglichkeit aber längst nicht mehr besteht. Es gibt jetzt keine politische Lösung für das, was im biblischen Kernland zu einem ausufernden Chaos geworden ist.

Alle Staatsoberhäupter der Welt beharren heute darauf, dass die Zwei-Staaten-Lösung (2SS) der einzige Weg ist, den Konflikt zwischen Arabern und Juden* zu beenden, der seit hundert Jahren das Land zwischen dem Fluss und dem Meer blutig gemacht hat.

Es spielt keine Rolle, dass dieser Ansatz (die Grundlage der Außenpolitik mehrerer Staaten seit der Veröffentlichung des ersten Teilungsplans – der Peel-Kommission – im Jahr 1937) seit 85 Jahren ein eklatanter Misserfolg ist, nicht zuletzt deshalb, weil die Araber ihn unbeirrt ablehnten und sich dagegen wehrten, während die Juden ihn immer – wenn auch widerwillig – nicht.

Und es ist auch egal, dass diese...

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Patrick Callahan

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7 Kommentare zu “Es gibt keine politische Lösung”

  1. Rudolf Haller sagt:

    ich wäre soh froh, wenn die Juden endlich in Seiner Ruhe und in Frieden in ihrem verheissenen Land leben dürften!

  2. Eric Witzig sagt:

    Bitte Newsletter an witzigerich@gmail senden
    Sunrise Account ab Nov. nicht mehr gültig

  3. mueller sagt:

    wir beten für Israel , nur Gott kann helfen und – er wird helfen

  4. jotfried sagt:

    Grundsätzlich ist die Welt zu bessern,
    indem wir r i c h t i g sie bewässern.
    Das tut der ganzen Schöpfung gut,
    macht über-flüssig Flüchtlingsflut.

    …und es beendet den unsäglichen Dilettantismus im Umgang der Bruder-Völker im Nahen Osten miteinander, allesamt semitischen Ursprungs, die „nichts weiter praktizieren als Kain & Abel“.

  5. marie.luise.notar sagt:

    Der größte Teil des ehemal. Palästina liegt im heutigen Jordanien….Interessant, dass danach kein Hahn kräht….dass diese Option den Nationen überhaupt nicht einfällt, gerade wo sie doch zumindest wissen m ü s s t e n….wie viele Juden nach wie vor mit Alijah in dem „Miniland“ eintreffen, weil sie anderswo mit Hass bedacht werden….Die einzige biblische und wirklich logische Erklärung liegt eben darin, dass Israel Gottes Volk ist, und das will Satan nicht..er weiß, dass er nur noch eine (rel.) kurze Zeit zur Verfügung hat. In diesem Zusammenhang ist mir im Ps 23…mein STECKEN (und Stab trösten..)….folgendes “ Licht“ aufgegangen: Stecken, hebr. SHEBET bedeutet
    Hirtenstab und SZEPTER und STAMM (JUDA zB)…..wenn man da weiterdenkt, wird einfach nur aus der shebet-Bedeutung deutlich, dass das Szepter Gottes DORT in dem Gebiet der Stämme Israel ist und sein wird. Und dagegen geht logischerweise Satan mit allen Mitteln vor…Sach. 14 liest sich sehr dramatisch, aber da kommt dann auch die ganze Macht Gottes gegen alle Feinde auf den Plan…das wird aber noch eine Weile dauern, und bis dahin mögen noch viele Bewohner Israels den wahren Messias entdecken.

  6. Siegfried Molnár sagt:

    Heute in Samarkand: das ist das Gründungstreffen des Großreichs des „Königs des Nordens“. Von China über Indien, Pakistan, bis hin zum König des äußersten Nordens und der Arabischen Liga, alle sind dabei, um die größte jemals in dieser Welt zustandekommende Armee aufzustellen.
    Die Tage zur Wiederkunft unseres Herrn sind eingeläutet.
    Wir sind die Privilegierten, welchen fußfrei die Erfüllung hunderter Prophezeiungen des Alten und Neuen Testamentes beobachten dürfen.
    Wir sollen nicht erschrecken. Denn, wenn wir das alles sehen, sollen wir unsere Häupter erheben, denn unsere Erlösung naht.

  7. Jörg Rene Rodegra sagt:

    Es gibt viele „Sichtweisen“ auf das, was in der Vergangenheit passiert ist. Gottes Wege sind viel höher als die Wege des Menschen.

    Wir sollen nicht alles „Verschwörung“ nennen, was den Völkern so passiert. Wenn diese Abläufe alle göttlich sind, dann führen sie irgendwann alle zusammen.

    Samarien gehört auch nicht den Juden, das Land gehört dem Haus Israel. Solange die Juden denken, sie könnten ohne Israel die Prophezeihungen der Thora erfüllen, solange wird es keine Lösung im Sinne der Juden geben.

    Das Haus Juda (die heutigen Juden) und das Haus Israel (die Verschollenen!?) gehören zusammen. Jedes dieser Häuser ist für sich „gewachsen“, jedes repräsentiert biblisch einen „Stab“ könnte auch als Ast oder Zweig bezeichnet werden.

    Sie kommen aus einem Wurzelstock…..

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