Schneider Aviel

MitgliederDie Proportionalität in Sachen Missionierung

Die Auswirkungen der christlichen Missionsbemühungen im Land der Juden können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Aber sind sie auch wirksam?

| Themen: Christen, Jesus, Missionare
Christliche Evangelisten nehmen an der von der christlichen Botschaft in Jerusalem organisierten Veranstaltung zum Laubhüttenfest teil. Foto: Miriam Alster/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen März – April 2022 – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Das Thema Mission ist in Israel brisant. Juden missionieren nicht, und sie wollen auch nicht missioniert werden, das war in der ganzen Kirchengeschichte so, es gilt in der Diaspora und erst recht in Eretz Israel.

Aus jüdischer Sicht sind Mission und Christianisierung ein und dasselbe. Die Mission ist als allgemeiner christlicher Auftrag zu verstehen, Menschen mit der frohen Botschaft Jesu Christi in Berührung zu bringen. Leider geschah das nicht immer in der Liebe, die Jesus auf den Bergen Jerusalems und in Galiläa predigte.

Die Germanen in Europa oder die Indianer in Süd- und Nordamerika kannten die Bibel nicht, als einst fremde Missionare ihnen von Jesus und dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs erzählten. Ebensowenig die Menschen im fernen Asien oder in Afrika. Was sie erstmalig...

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Eine Antwort zu “Die Proportionalität in Sachen Missionierung”

  1. marie.luise.notar sagt:

    Je länger, je mehr wird mir das Hebräische, der Tanach, das AT wichtig…und es ist undenkbar für mich, das eine vom anderen>>NT zu trennen….eine Bitte an die Redaktion: weitere Beispiele wie damals der ARtikel mit der Schlange nachasch und der dazugehörigen Wortwurzel….was man da alles dann findet …..sensationell geradezu…meiner Meinung nach war die hebräische Sprache die erste weltweite Sprache, bis dann die Sprachenverwirrung kam….im Hebräischen finden sich in diversen Wörtern geradezu ansatzweise die Gebote…sicher nicht in jedem Wort aber ….zB….chata’>Sünde, Schuld, Strafe, alles in einem….im Deutschen bzw griechischen Denken sind das 3 “Paar Schuhe”…..jeder Hebräisch Denkende müsste genaugenommen sofort realisieren, auf was er sich einlässt, wenn er etwas Böses tut.
    Ultimativ aufschlussreich ist auch die Sache mit der RIPPE, aus der die Eva gebaut wurde….tsela, tsala….Tempel….NT Gemeinde…alles findet sich darinnen…

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