Vier Optionen
Ka’b ibn Asad, Häuptling des jüdischen Qurayza Stammes, erkennt endlich, dass von seinem alten Freund Abu Lubaba nichts Gutes zu erwarten ist. Er schlägt drei Optionen vor, um die Lage zu retten: Zum Islam übertreten; die Frauen und Kinder töten und einen Selbstmordangriff unternehmen; oder am Schabbat einen Überraschungsangriff durchführen. Alle drei Optionen werden abgelehnt. Stattdessen werden „Friedensgespräche“ angestrebt.
Trotz der Proteste von Ben Ahituv wählt Ka’b einen alten Freund der Aws, Sad ibn Muadh, um zwischen Mohammed und den Juden zu moderieren. Er ist sicher, dass Muadh seine Interessen vertreten wird. Ka’b weiß nicht, dass Muadh zu seinen eigenen Leuten vor seiner Abreise sagte: „Weine um die Qurayza, weine um die Qurayza.“
Es ist Mittag. Mohammed betritt zusammen mit Muadh das Verhandlungszelt. Dieser sagt ohne jegliches Grußwort: „Ich habe deine Argumente gehört und gelesen, Mohammed. Ich habe deine Argumente gehört und gelesen, Ka’b ibn Asad. Dies ist mein Urteil: Jeder Mann der Qurayza soll geköpft und alle Qurayza-Frauen als Sex-Sklavinnen an Moslems verteilt werden, genauso wie das...
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