Ist der Islam das tatsächliche Hindernis für den Frieden im Nahen Osten?

Letzter Wille eines PA-Polizeibeamten: Märtyrertod für Allah ist höchstes Ideal, er fordert seine Gefährten auf, den Dschihad gegen Israel fortzusetzen.

von Ryan Jones | | Themen: Islam
Ein palästinensischer Polizeibeamter schrieb, dass der Islam und die Hingabe an Allah ihn dazu zwingen, Krieg gegen Israel zu führen. Foto: Twitter.com/qudsn via MEMRI

Er wird als “Religion des Friedens” bezeichnet, aber dieses Etikett wurde nach den massiven dschihadistischen Anschlägen vom 11. September 2001 gewaltsam hinzugefügt, damit die Menschen nicht auf den Gedanken kommen, dass alle Muslime Terroristen sind.

Zudem sind da noch die Abraham-Abkommen, das bisher zu beweisen scheint, dass Juden und Muslime in dieser Region erfolgreich und friedlich koexistieren können. Obwohl frommere Muslime wahrscheinlich die Aufrichtigkeit des Glaubens der eher säkularen Führer der Vereinigten Arabischen Emirate anzweifeln würden. (Das soll nicht heißen, dass die Führer der VAE nicht religiös sind. Der Begriff “säkular” wird hier in der gleichen Weise verwendet wie bei den israelischen Führern, von denen sich die meisten als Anhänger des Judentums betrachten würden, die aber nicht von ihrem religiösen Glauben geleitet werden).

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: Fataler Fehler in den Abraham-Abkommen?

Als die Osloer Abkommen unterzeichnet wurden, glaubte man, dass die eher säkulare und daher pragmatische PLO unter der Führung von Jassir Arafat Islamisten wie die Hamas daran hindern würde, die Dinge zu vereiteln.

Doch dieser Ansatz entlarvte die Naivität der westlichen Machtmakler, die hinter Oslo standen, sowie der gleichgesinnten israelischen Politiker, die eifrig mitmachten.

Der Islam war immer noch da, direkt unter der Oberfläche, und wartete nur darauf, die besten Pläne unserer hochgeschätzten “Experten” zu vereiteln.

Anfang dieser Woche war ein Polizeibeamter der Palästinensischen Autonomiebehörde, einer dieser angeblich säkularen und pragmatischen Palästinenser, an einem Schusswechsel beteiligt, bei dem ein israelischer Armeeangehöriger getötet wurde.

Das ist besorgniserregend genug für diejenigen, die alles auf den Osloer Korb gesetzt hatten.

Weitaus besorgniserregender ist jedoch das Testament, das dieser Mann, Ahmad Abed, hinterlassen hat.

Einem Bericht von MEMRI zufolge hinterließ Abed ein schriftliches Testament, in dem er erklärte, er habe beschlossen, als Märtyrer für Allah zu sterben, weil dies das höchste Ideal und der beste Weg sei, Allahs Gunst zu erlangen und den Islam zu erhöhen.

Eine Übersetzung des Briefes lautet:

“Ich schreibe diesen letzten Willen in Erwartung meines Todes als Märtyrer um Allahs willen, denn der Märtyrertod ist der beste Weg, sich Allah zu nähern, und kein Ideal kann sich mit ihm vergleichen. Meine Freunde und Lieben, gebt den Weg des Dschihad nicht auf, denn jedes Volk, das den Dschihad vernachlässigt hat, wurde gedemütigt. Gebt eure Waffen nicht aus der Hand, denn sie werden euch Ehre und Überlegenheit bringen.”

Wer immer noch glaubt, dass der Islam nicht die Hauptantriebskraft hinter Israels Feinden ist, steckt den Kopf in den Sand. Dies ist ein Religionskrieg, schlicht und einfach.

 

Mit Berichten von JNS.

6 Antworten zu “Ist der Islam das tatsächliche Hindernis für den Frieden im Nahen Osten?”

  1. Gisela Fiedler sagt:

    Putin hat Alkaida Chef nach Russland eingeladen. Ich fragte mich was wird jetzt passieren

  2. Gisela Fiedler sagt:

    Islam – Terror

  3. marie.luise.notar sagt:

    Suren aus dem K O R A N in Bezug auf das Volk Israel . „Und gedenke als Mose zu seinem Volk (Kinder Israel) sprach: Oh Leute, gedenkt der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben hat. Oh Volk, betritt das Heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt.“ (Sure 5, 20-21)“
    „Und zum Erbe gaben wir dem Volk, das für schwach erachtet war, den Osten und den Westen der Erde, die wir gesegnet hatten, und erfüllt ward das schöne Wort deines Herrn an den Kindern Israel, darum dass sie standhaft geblieben sind. Und wir zerstörten die Werke und Bauten Pharaos und seines Volkes.“ (Sure 7, 137)“ (Reclam)
    Schade dass Terroristen offensichtlich solche Verse nicht wahrnehmen.

  4. marie.luise.notar sagt:

    Schade ist zu banal ausgedrückt….e r s c h r e c k e n d….beängstigend…letztlich leider wie so oft: Satans Handschrift

  5. Serubabel Zadok sagt:

    Da der Islam dem Frieden in Israel im Wege steht, kann es erst Frieden in Israel geben, wenn alle Moslems Israel verlassen haben und in ein muslimisches Nachbarland umgezogen sind. Alle Muslime müssen dazu jeglichen Anspruch auf Israel aufgegeben haben, damit es zum Frieden in Israel kommen kann. So wie zu der damaligen Zeit, als Israel nur den 12 Stämmen Jakobs gehört hatte und sonst niemanden.

  6. jotfried sagt:

    “Welches Land wem gehört”, ist genau so müßig zu beantworten wie “Wem gehört das Leben?”

    Den überzeugten gottesfürchtigen Betern beider Religionen ist mit großer Wahrscheinlichkeit gleich-wichtig, Frieden zu haben. Aber ihre Vorstellungen, ihn zu installieren unterscheiden sich. Tödlich !

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