IDF: Konflikt mit den Palästinensern ist ein Religionskrieg

Es geht nicht um Palästina. Es geht um Allah und sein Gebot, Juden zu töten

von Ryan Jones | | Themen: Palästinenser, Islam
Der gewalttätige Widerstand palästinensischer Muslime gegen Israel ist in erster Linie eine religiöse Angelegenheit. Foto: Abed Rahim Khatib/ Flash90

So sehr sie auch versuchen mag, den religiösen Charakter des israelisch-arabischen Konflikts zu verdrängen, die israelische Armee (IDF) musste letzte Woche gezwungenermaßen einräumen, dass die palästinensische Gewalt letztlich durch den Islam und dessen Ablehnung der jüdischen Souveränität in diesem Land angeheizt wird.

Wie unsere Leser wissen, stützt sich Israels Engagement für die Aufrechterhaltung der jüdischen Souveränität in diesem Land letztlich auf göttliche Verheißungen, die in der Bibel aufgezeichnet sind.

Siehe: Religionskrieg oder Nationaler Konflikt?

Die westlichen Mächte, selbst das christliche Amerika, sind weitaus zurückhaltender, wenn es darum geht, den Konflikt als einen Religionskrieg zu betrachten. Es ist schon schwer genug, ein Friedensabkommen auszuhandeln und dabei alles auf einer säkularen Ebene zu halten. Wenn dann noch die religiösen Grenzen der Muslime und Juden hinzukommen, wird es unmöglich.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieser Konflikt im Grunde genommen religiös ist. Und wenn ein auf politischer Ebene geschlossenes Abkommen nicht bis zum Kern durchdringen kann, dann ist es nur ein Frieden auf dem Papier.

Nach der jüngsten Einschätzung der israelischen Armee verlieren diplomatische Bemühungen in der Tat an Bedeutung, da sich die Motivation für palästinensische Gewalt zunehmend von nationalistischen zu religiösen Motiven verlagert.

Siehe: „Jeder Jude muss sterben, so steht es im Koran“

Die jüngste palästinensische Terrorwelle hat 19 Israelis das Leben gekostet, und die Täter haben fast alle die Spannungen auf dem Tempelberg als Grund für ihre blutigen Taten angegeben. Bei zwei der Anschläge gaben sich die Terroristen als Anhänger der ISIS-Ideologie zu erkennen, die die Errichtung eines islamischen Kalifats in der gesamten Region anstrebt.

Israels Verteidigungsministerium ist besorgt, dass diese erneute Konzentration auf die Religion zu einer weitaus umfassenderen Terrorkampagne führen könnte, für die es keine diplomatische Lösung gibt, so berichtet das Nachrichtenportal Ynet.

Dies deckt sich natürlich mit den Bemühungen des Irans und seiner Handlanger. Man will Israel destabilisieren und letztlich zerstören, und das ist ebenfalls rein religiöser Natur.

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