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MitgliederDie Juden Arabiens und die Schaffung des Islam – Teil II

(Anmerkung des Herausgebers: Dieser Artikel repräsentiert die Situation aus der Sicht der
Moslems. Wir teilen die Vorstellung, dass „Allah“ mit dem Gott der Bibel identisch sei, NICHT.)

Foto: Public domain

Der Islam nennt den Schöpfer der Welt „Allah“ [„Gott“ auf Arabisch, Anm.d.Red.]. Allah kommuniziert mit dem Menschen und überwacht sein Tun. Deshalb muss man ihn anbeten und seine Gebote halten. Allah wurde nicht konzipiert und er konzipiert auch nicht. Obwohl die Moslems glauben, dass Allah mit den Propheten Israels und Jesus kommuniziert habe, haben Juden und Christen ihrer Meinung nach das Wort Allahs korrumpiert. Diese Idee wird in ihrem Glaubensbekenntnis, der Shahada, zum Ausdruck gebracht: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Bote Allahs.“

Rabbi Mosche Ben Maimon, der große jüdische Weise des Mittelalters, der als Maimonides bekannt ist, sagte, dass die „Ismaeliten keine Götzenanbeter“ seien: „Dennoch sagt die Thora über sie, dass ihre Münder Lügen reden und ihre rechte Hand täuschen würde (Psalm 144,8) … aber betreffs dem verherrlichten einzigen Gott sie sich in keiner Weise irren würden.“

Der Koran, von dem die Moslems glauben, dass dies das Wort Allahs sei, das durch den Engel Gabriel an Mohammed übergeben wurde, enthält 110 Verse, welche die Gläubigen...

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Patrick Callahan

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