MitgliederDer moderne Zionismus und die Geschichte der jemenitischen Juden Teil 2

Im Jemen gibt es seit der Zeit des Ersten Tempels eine jüdische Gemeinde, die jedoch unter der muslimischen Herrschaft stark gelitten hat. Forsetzung des Artikels über die jemenitischen Juden.

von Rachel Avraham |
Glückliche Einwanderer aus dem Jemen kommen in ihrer neuen Heimat an. Foto: Roni Schutzer/Flash90

Zacharia Gamliel war einer der jemenitischen Juden, die 1949 Aliya machten.   Bevor er einwandern konnte, hatte er viel zu leiden.  Gamliel gegenüber Israel Heute: „Es herrschte große Armut.   Es war eine muslimische Regierung, und sie gaben den Juden nichts.   Jede Familie musste für sich selbst sorgen.“

„Mit 14 Jahren ging mein Bruder nach Aden, um in einem nicht-jüdischen Haus einen Beruf zu erlernen“, erzählte er.  „Es gab keine Post, keinen Fernseher oder sonst etwas.  Meine Mutter hörte lange Zeit nichts von ihnen.   Also ging mein Vater nach Aden und ließ den Rest der Familie zurück.  Während sie weg waren, war meine Mutter mit den anderen Kindern auf sich allein gestellt.  Es gab weder Wasser noch Essen.   Also hat meine Mutter die Kinder auf einen Esel gesetzt, und wir sind mitgereist.“

„Ein Verwandter nahm uns auf und half uns, nach Aden zu gehen, um Vater zu finden“, berichtet er.  „Danach ging Vater woanders hin, um zu arbeiten.  Zu diesem Zustand starb die Mutter.  Ich und die anderen Kinder zogen zu der Schwester meiner Mutter.   Dort...

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