MitgliederCharles (Chuck) M. Kopp – In Memoriam (Teil 2)

Chuck war in Israel bekannt für seine Bereitschaft, auch Menschen zuzuhören, die am Rande der Gesellschaft stehen.

von Gershon Nerel |
Foto: Mit freundlicher Genehmigung der Familie

Charles (Chuck) M. Kopp wurde am 4. Mai 2021 auf dem amerikanischen Friedhof der Christlichen und Missionarischen Allianz (C&MA) in der Emek Refaim Straße 41 in Jerusalems Deutscher Kolonie beigesetzt, dort, wo ein wunderschönes farbenfrohes Wandbild zu sehen ist. Mehrere hundert Menschen nahmen an der Beerdigung teil. Laut Jim Schutz, einem alten Freund, der ebenfalls teilnahm, war die ganze Veranstaltung sehr berührend, besonders die persönlichen Erinnerungen, die Chucks Frau Liz und ihre Kinder teilten, und die liebevolle Art, wie sie über ihn sprachen.

Chuck war bekannt dafür, dass er auch Menschen am Rande der Gesellschaft zuhörte. Beispielsweise wollte er nicht nur protestantische messianische Juden in Israel verstehen und ermutigen, sondern auch mit jüdischen Christen kommunizieren, die sich dem örtlichen Zweig der römisch-katholischen Kirche angeschlossen haben. Einmal beschlossen Chuck und ich, den verstorbenen Oswald [Shmuel] Rufeisen (1922-1998) – bekannt als Bruder Daniel – einzuladen. Er sollte einen Vortrag über seine hebräisch-katholischen Perspektiven bei einer der jährlichen Konferenzen...

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