Der nationalreligiöse Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir wurde nicht ins Kriegskabinett des Premierministers eingeladen, aber dafür sorgt er für Ordnung in seinem Zuständigkeitsgebiet Judäa und Samaria.
Mit einem simplen Schritt konnte Ben-Gvir das Leben der jüdischen Einwohner der umstrittenen Gebiete deutlich erleichtern. In den vergangenen drei Monaten wurde acht linken Aktivisten die Einreise nach Judäa und Samaria untersagt, nachdem sie verschiedene Rechtsverstöße begangen hatten.
Nach Angaben der Polizei in einem internen Dokument, das von Ynet veröffentlicht wurde, handelt es sich bei den Personen, gegen die eine einstweilige Verfügung erlassen wurde, um sechs ausländische Staatsangehörige, darunter US-amerikanische, britische und deutsche Staatsbürger, und zwei Israelis.
Die israelischen Aktivisten erhielten die Verfügungen, nachdem sie die IDF-Soldaten bei Aktivitäten in den südlichen Hebron-Bergen behindert hatten.
Dem Bericht zufolge erhielten die Aktivisten die Einreiseverbote aufgrund eines speziellen Teams von Ermittlern, das innerhalb der Bezirkspolizei von Samaria und Judäa von Itamar Ben-Gvir, dem Minister für nationale Sicherheit, eingerichtet wurde.

Politiker, die Ben-Gvir nahestehen, erklärten, dass „die IDF und der Verteidigungsapparat jahrelang nichts gegen die Anarchisten unternommen haben, die die Sicherheit des Staates Israel verletzen wollen, und jetzt kommt Minister Ben-Gvir und verleiht der Bezirkspolizei von Samaria und Judäa einen neuen Geist und schafft ein Team, um diese Israel-Hasser zu bekämpfen, die kommen, um unsere Soldaten zu demütigen und gegen die Bewohner aufzuwiegeln.“
Weiter heißt es: „Die Daten haben sich seit der Gründung des Teams erheblich verbessert, die Zahl der Beschwerden ist zurückgegangen, und der Abzug der Störenfriede aus Judäa und Samaria ist zu begrüßen, es bleibt noch mehr zu tun, aber die Richtung ist positiv.“
Es ist anzumerken, dass seit der Einrichtung des Teams vor etwa drei Monaten die Zahl der Beschwerden von Anarchisten gegen jüdische Einwohner um 90 % zurückgegangen ist.
Diese Entwicklung ist nicht zu unterschätzen, denn es sind diese linken Aktivisten, die Fotos und Videos weltweit verbreiten, die angebliches Fehlverhalten der israelischen Soldaten und „Siedler“ zeigen. Dieses Material ist oft editiert und aus dem Kontext gerissen und hilft Judenhassern, die internationale Meinung über Israel noch weiter zu verschlechtern.





Was für gute Nachrichten, an diesem schweren Tag…. das erleichtert das Leben der modernen Pioniere hoffentlich nachhaltig