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MitgliederApartheid-Behauptung von Amnesty International gegen Israel entlarvt – Teil 2

Die Wahrheit über die Verfasser des Berichts

Pressekonferenz von Amnesty International am 1. Februar in Jerusalem Foto: Flash90

Die Situation in Judäa und Samaria

Das einseitige Bild, das Amnesty International (AI) von der Lage in Judäa und Samaria zeichnet, geht völlig an der täglichen Realität vorbei.

Die negative Rolle, die die sogenannten palästinensischen „Widerstandsbewegungen“ einschließlich der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) in dieser täglichen Realität spielen, wurde in dem AI-Bericht nicht im Geringsten berücksichtigt.

In der Tat hat die Politik der Palästinensischen Autonomiebehörde sogar zu einer Apartheid-Situation für Juden in den oben genannten Gebieten geführt.

Der Verkauf von Immobilien an Juden in Jerusalem, Judäa und Samaria beispielsweise ist für die Palästinensische Autonomiebehörde ein kriminelles Vergehen, auf das die Todesstrafe stehen kann.

Israelische Juden können die von der PA kontrollierten Städte und Dörfer nicht mehr betreten, weil sie um ihr Leben fürchten müssen.

Umgekehrt gilt dies nicht...

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Patrick Callahan

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